Katholenberg

«Katholizismus ist eine überaus ernste Angelegenheit. Todernst sozusagen. Eben darum benötigt man ja den ganzen Humor — das Thema bringt einen sonst glatt um. Ja, in dem Zusammenhang sind Harpyienphantasien durchaus zulässig. Wie überhaupt alle bizarren Phantasien, deren die Menschheit je fündig wurde. Wer den Katholizismus im Hinblick auf seine Wirkungsgewalt betrachtet, findet sich unweigerlich mit Schlangengruben, sadistischen Bocksbeuteln, nie endendem Kampf zwischen Gut und Böse, Rein und Verderbt, Lilien und Leichen, schwärend bleichen Gesichtern und Gebeinen, dem Satan in Menschengestalt nebst menschlichen Teufeln — kurzum mit ausnahmslos allem konfrontiert, was Trashfilmern feuchten Traum beschert. Wer es nicht glauben mag, weil's einfach zu albern klingt, sollte sich wahlweise Herrn Boschs Höllenergüsse oder xbeliebige gothische Kathedrale speziell in den unteren und oberen Regionen zu Gemüte führen. Zur Not reicht auch die Göttliche Komödie. (Bitte unter Verzicht jeglicher Halluzinogene — kein Humor der Welt wäre solchem Erleben gewachsen.)»

Da sage einer, allein der jüdische Humor habe sich selbst zu umschiffen! Das da oben ist nur ein Teilchen desssen, das diese Dame zum Thema durchtaucht hat. Also, Die Lust am Text winkt: katholen-junk
 
Mi, 30.07.2008 |  link | (1669) | 10 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Fundsachen



 

Tele-Visionen

Wir haben den größten überhaupt, kein Hersteller elektrischer Medien wird den je in sein Angebot aufnehmen (können).

Der Privatier und dessen freizeitaktive Muse hocken im holsteinischen Büddenwarder hinterm vorhanggesicherten Terrassenpanoramafenster und schauen der emsigen Vögelei zu. Rotkehlchen beobachtet gerne die hamsternden Mäuslein, auch verfliegt sich deshalb schonmal gerne ein Bussard, Grün- prügelt sich gerne mit Sperling um die letzten, gerade noch den Warenterminbörslern entrissenen Tonnen gutsortierter Brosamen. Blaue und kohlige Meisen, vor allem die intelligenten und gebildeten ersteren haben die globalen Nachrichten von der Nahrungsmittelknappheit gelesen und perforieren deshalb die Dose, um den Fischen das Futter zu klauen. Verständlich, ihre ungezügelte Sommerlust hatte vielfache Folgen, und die fordern weiter unten in ihrem Häuschen am Knick, wie man in Schleswig-Holstein die wallartigen Baum- und Strauchhecken nennt, und fürchterlich lärmend den Tribut fürs ungestüme Treiben der Alten ein. So kommen wir zum Vergnügen, eine luftige, staufreie Nahrungsmittelauslieferung beobachten zu dürfen, so eine Art Rosinenbomberstrecke für zwei Meisen, alle zwanzig Sekunden An- und Abflug. Ja, wir geben's ja zu, so richtige Tier- und Naturfreunde sind wir nicht. Völlig eigennützig an unsere Unterhaltung denkend haben wir ein paar Nüßchen bereitgelegt, um ein zweites Mal im Jahr dieses Spektakel miterleben zu dürfen, das vier, fünf, sechs Meislein veranstalten, wenn sie die elterliche Bude in Richtung weite Welt verlassen, hier fürs erste die wohlgenährte Buschigkeit der Weide, so eine Art dörfliche Sammelstelle für Fluganfänger. Amsel, Fink und auch Star, alle sind sie da. Letztere, weil sie der ständigen Kirschen überdrüssig sind, von denen sie nicht wenige zu sich nehmen während der Erntehilfe und wohl auch, da sie den Baumbesitzern auch noch ein Schälchen übriglassen möchten. Eines dieser rotschnäbligen Klappertiere übt den Landeanflug eines Kranichs direkt hinein in unsere Warte, dreht aber dann doch kurz zuvor ab, vermutlich, weil sein Weitblick erkannt hat, daß von den Froschschenkeln nur noch die Knöchlein herumliegen oder aber weil die naturgegebene Eigenheit gerade noch daran erinnert hat, daß es hier ja nun wahrlich oft genug war und es die vielen Kinderchen anderswo auszuliefern hat, möglicherweise aber auch, weil er den weit über ihm herumzischenden Schwalben mal beweisen möchte, daß auch er gewagte Kurven fliegen kann.

Ein solches Format kriegt kein Fernseh(apparate)produzent hin, nicht einmal ein auf bestimmte gesellschaftliche Prioritäten hin programmierter.
 
Mi, 30.07.2008 |  link | (1707) | 4 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Land.Leben



 

Unterm Geistesbanner

Lassen Sie uns doch erstmal «kühlende Wassermusik» spielen, meinte der Herr heute früh am Mikrophon und gab der Lust auf der Themse die Fahrt frei. Nein, nicht KlassikRadio. Ich vermute, daß nichtmal die sich unter diesen NN-Wasserstand trauen würden. Solches kann man sich nur leisten, wenn man unter der Flagge segelt, die das Hochgeistige im gesamten Norden ausliefert: NDR-Kultur.
 
Di, 29.07.2008 |  link | (544) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Fundsachen



 

Tastetuden

Die Freundschaft und der Zwist bis hin zum Bruch zwischen den beiden ist Legende: Nietzsche und Wagner. Der eine landete in der geistigen Umnachtung, der andere bekam mit einer musikalischen ein Denkmal gesetzt. «... ja», schrieb der später Umnachtete über den Umwaller, «er ist der Meister des ganz Kleinen. Aber er will es nicht sein! Sein Charakter liebt vielmehr die großen Wände und die verwegene Wandmalerei! [...] Dazu thut noth, tapfer bei der Oberfläche, der Falte, der Haut stehn zu bleiben, den Schein anzubeten, an Formen, an Töne, an Worte, an den ganzen Olymp des Scheins zu glauben!»*

Während beim Wagner-Viewing zur Zeit draußen die Massen schwitzen und drinnen die geistige Elite (Gottschalk, Köhler, Merkel) über die sittlichen Nährwerte grübelt, weise ich in nächtlicher Kühle darauf hin, daß Erstgenannter, bevor er uns philosophisch den Mores ausgetrieben, erst einmal ein paar zarte, maienlinde musikalische Sträußlein geflochten hatte.

Sprechen lernte er nur mühsam und mit erheblicher Verzögerung. Doch wenn Papa Nietzsche sich ans Klavier setzte, war der kleine Fritz ganz Ohr. Das hatte Folgen: Der Philosoph als Kind begann, die klassischen und romantischen, gerne auch kirchenmusikalischen Komponisten am Flügel recht eigenwillig zu interpretieren und selber auch für Blatt und Instrument zu dichten. Er pries hienieden via Oratorium oder Choral ihn da oben, hinzu kamen seine gefühlsöffnenden Klavierkompositionen, denn es waren die Romantiker, bei denen er Anleihen nahm für die Vertonung seiner Gedichte.

Sie gereichten heute jedem anfänglichen Zauber als klingender Unterfütterung des vor allem in Bekanntschaftsanzeigen gerne zitierten Gläschens Rotwein bei Kerzenlicht zur Eh(r)e — wie meist, wenn es um eine der meistangewandten, gerne auch bewußt gesetzten Mißinterpretationen in der Kulturgeschichte geht: um die der Romantik. Darum wissend, gepaart wohl mit der eigenen Widerborstigkeit, hat Nietzsche schon mal gezielt leicht zwischen die Tasten des gern gehörten reinen Wohlklangs hauend, sprich dissonant komponiert.

1880 hat der deutsche Meisterdenker es zu Rolandseck bei Bonn musikalisch strömen lassen. Und deshalb ging der Argentinier Jorge Zulueta (fast ein Jahrhundert später) als Pianist an diesen historischen Ort, um des Philosophen musikalische Aphorismen einzuspielen. Am Frankfurter Theater am Turm bediente Zulueta dann begleitend den Steinway. Er gab so Angela Dellert und Judy Roberts stimmlichen Halt für Nietzsches Lieder. Eindrucksvoll unterstreichen die beiden Platten das Bekenntnis des Dichter-Philosophen:
«Ohne Musik wäre mir das Leben ein Irrtum.

Gott hat uns die Musik gegeben, damit wir [...] durch sie nach oben geleitet werden. Die Musik vereint alle Eigenschaften in sich, sie kann erheben, sie kann tändeln, sie kann uns aufheitern, ja sie vermag mit ihren sanften, wehmütigen Tönen das roheste Gemüt zu brechen. Aber ihre Hauptbestimmung ist, daß sie unsre Gedanken auf Höheres leitet, daß sie uns erhebt, sogar erschüttert. [...] Auch gewährt die Musik eine angenehme Unterhaltung und bewahrt jeden, der sich dafür interessiert, vor Langeweile. Man muß alle Menschen, die sie verachten, als geistlose, den Tieren ähnliche Geschöpfe betrachten. Immer sei diese herrlichste Gabe Gottes meine Begleiterin auf meinem Lebenswege, und ich kann mich glücklich preisen, sie liebgewonnen zu haben. Ewig Dank sei Gott von uns gesungen, der diesen schönen Genuß uns darbietet!»
Weshalb unsereins auf diese ollen Kamellen kommt? Anlaß ist der an sich ja großartige Akt des Beschenktwerdens. Doch da tun die Jungen dem Alten mal mit Hirn was Gutes, und nun schaut der Beschenkte dem Gaul auch noch ins Maul. Ohne Heimat heißt die CD mit dem Tenor Tjark Baumann, Holger Kuhmann an Klavier und Orgel und dem Rezitator Mathis Schrader, in der vergleichsweise bescheiden aufgeführt wird, was der famose Zulueta (unvergessen seine Collage La femme 100 têtes nach Max Ernst) so grandios interpretiert hat.

Ohne Heimat kann man getrost dem Liebsten als Flüsterei aus dem KlassikRadio-Unterground vorspielen, vielleicht, um irgendetwas Fieses damit zu erreichen (neuere Untersuchungen ergaben, daß bei leichter klassischer Musik — was auch immer damit gemeint sein mag — der Kaufwille zu ungeahnten Höhen sich emporklimmt), oder aber der Angebeteten damit — laß' rote Rosen regnen — vermitteln, daß der letzte Sprung zur Seite nunmal aber wirklich nur der auf einen zukommenden Gefahr galt. Aber zum genauen Hinhören scheint diese Produktion ohnehin nicht unbedingt erdacht worden zu sein.

Es mag (auch) daran liegen, daß unsereins weiblich-stimmliche Oberweiten gegenüber männlichen bevorzugt, die zunehmend tümelnde Interpretation der Romantik (gerade erst wieder im Volkssender WDR, von leuchtenden Moderatorinnenaugen glücklich unwidersprochen) eher ablehnt, da es in ihr nunmal messerscharf Denkende gegeben hat, die überdies sehr wohl virtuos die (Selbst-)Ironie betrieben. Und eines hat der (musikalische) Oberbanause auch festgestellt: Da mögen die alten Vinylischen auf dem Teller noch so kratzen und eiern, das Trio Dellert, Roberts und Zulueta gehen da kraftvoller und in den Nebentönen auch weniger (Nationalfarben?) tragend an das Thema. Vielleicht wäre der überstrapazierte Begriff Leidenschaft hier tatsächlich mal wieder anzuwenden, da Nietzsche sie in der Musik erkannt hat, und vielleicht auch wegen der Unbeschwertheit eines Latinos und dessen Begleiterinnen? Zumal Zulueta Nietzsche Fritz auch schon mal hat intonieren lassen: «So lach doch mal für Klavier».

Nun denn, die Empfehlung: Wer die beiden Platten Klaviermusik und Lieder antiquarisch ergattern kann, sollte dies tun (PHL 8101 und 8103). Möglicherweise, um Nietzsche auf die Füße zu verhelfen (indem man seiner Musik zuhört und nicht nur den Klappentext liest). Nicht nur die musikalische Romantik steht bei dieser Gelegenheit gleich mit auf.


* Kritische Studienausgabe (KSA), hrsg. v. Giorgio Colli/Mazzino Molinari, München 1999, Bd. 6, S. 436 — 439; diese Ausgabe ist seitenidentisch mit der Ausgabe von 1980. Das hier hier kursiv gesetzte ist im Original (KSA) g e s p e r r t gedruckt.

Klavierstücke von Nietzsche eingespielt hat auch Jan Leontsky

 
Di, 29.07.2008 |  link | (3915) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: La Musica



 

Tondichters Lautmaltag

Seinetwegen habe ich mich schon des öfteren frozzeln lassen müssen, wegen dessen sogenannter Lautmalereien. Doch ich bin nunmal ein in der Romantik Verstrickter und Verhakelter; auch wenn einige mich davon befreien wollen, heißt das nicht, daß dieser Freiheit nicht doch unendliche Sehnsucht innewohnt. Und dann auch noch einer aus dem sogenannten Hohen Norden. Aber das versteht kein Mensch — und stecke er noch so tief drinnen in der von der Kunst kommenden Kunst —, der morgens um fünf nach drei toskanischen Flaschen Schubertiaden in der Endlosschleife braucht. Es reicht eben nicht aus, nur einmal Urlaub auf der Fähre nach Helsinki gemacht zu haben und dann im Schwerstzustand vom Kahn gefallen zu sein. Etwas mehr sollte man schon gesehen haben von diesem Land, dessen unvergleichlicher Natur Europäer nach Canada fahren, dessen (immer noch so unskandinavischen, also ungermanischen) Menschen, deren Sprache an sich bereits Gesang ist, deren Liebe zu ihrem (wohl überhaupt phantasiereichsten) Nationalepos, in dem es weniger um den Krawall und viel mehr um Singen und Gesang geht und von dem er Teile vertont hat: des Kalevala. Er ist der einzige Komponist, dessen Musik der alles andere als mit musikalischem Gehör ausgestattete Unsereiner in der Regel nach dem dritten Takt erkennt, oftmals bereits beim ersten Ton, dessen unvergleichliches Violinkonzert ihn, wie gerade erst am gestrigen Nachmittag im Autoradio in eine Starre versetzt, die aus der kurvenreichen Strecke durchs Moor eine kerzengerade zu den Sumpfgeistern werden lassen kann, dessen Symphonien Klänge ihn in andere (ihm bekannte) Gefilde tragen, dessen Tondichtungen ihn alles andere abschalten. Das schaffen andere nicht, nicht einmal romantische Franzosen.

Vor einiger Zeit stellte ich nun glücklicherweise fest, daß es außer mir und Esa-Pekka Salonen offensichtlich noch andere Menschen gibt, die die Musik von Jean Sibelius gerne hören. Die Dame von Charming Quark hatte ihm zum 50. Todestag ein Ständchen geschrieben. Daraufhin hörte ich ausnahmsweise mal gerne viel NDR-Kultur — und klappte bei den boulevardesken Histörchen oder den musikalischen Vergleichen mit Edvard Grieg (ausnahmsweise durfte Ase mal nicht sterben!) einfach die Ohren runter. Oder schaltete das Kultursülzradio ab, denn schließlich verfüge ich über eine nicht ganz so kleine Sibelius-Plattensammlung. In ihr steht ein Dirigent ganz vornan, einer, den nicht nur dieser Klassik-Dudelsender nicht (mehr) zu kennen scheint: Sir John Barbirolli (der auch Mahler so interpretiert hat, wie unsereins ihn gerne hört). Christoph Schlüren schrieb 1999:
«... einen der größten Mahler-Exegeten des Jahrhunderts.

Darüber gerät leicht in Vergessenheit, daß der Sohn eines italienischen Geigers und einer Französin, exquisite Cellist und langjährige Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker (1936-43) auch in anderem Repertoire Unübertroffenes geleistet hat. So muß sein Zyklus der sieben Symphonien von Jean Sibelius als beste Gesamteinspielung dieser in ihrer Bedeutung und Tragweite hierzulande noch immer verkannten Gipfelwerke nordischer Tonkunst gelten.»
(Aus: Musikproduktion Jürgen Höflich)
•••
«Meine Symphonien sind Musik, die als musikalischer Ausdruck ohne jedwede literarische Grundlage erdacht und ausgearbeitet worden ist. Ich bin kein literarischer Musiker. Für mich fängt die Musik dort an, wo das Wort aufhört. Eine Szene kann in einem Gemälde, ein Drama in Worten ausgedrückt werden; eine Symphonie soll zuerst und zuletzt Musik sein. Natürlich habe ich es erlebt, daß im Zusammenhang mit einem musikalischen Satz, den ich schrieb, sich mir innerlich ganz unfreiwillig ein Bild aufdrängte, aber das Samenkorn und die Befruchtung meiner Symphonien lagen im rein Musikalischen. Als ich symphonische Dichtungen schrieb, war das Verhältnis natürlich anders. ‹Tapiola›, ‹Pohjolas Tochter›, ‹Lemminkäinen› oder ‹Der Schwan von Tuonela› sind Eingebungen aus unserer nationalen Dichtung, aber ich erhebe keinen Anspruch darauf, daß sie als Symphonien zu betrachten seien.»

Jean Sibelius, 1934, zitiert nach: Christoph Schlüren
Im übrigen hat Christoph Schlüren 2000 mit Daniel Barenboim anläßlich dessen fünfzigjährigem Bühnenjubiläum ein Gespräch geführt, in dem der Dirigent und Pianist ungemein spannend über Musik-Interpretation und deren Geschichte erzählt; ins Netz gestellt von Klassik heute.
 
Mo, 28.07.2008 |  link | (3360) | 2 K | Ihr Kommentar | abgelegt: La Musica



 

Nicht alles fließt

Zum Beispiel der Fluß in der Leitung. Vermutlich steht er, wie alle anderen, im Hitzestau. Dafür steht der Schweiß in den Schuhen. Sozusagen im Überfluß.

Es kann deshalb sein, daß es hier deshalb zur Zeit zu tröpfelndem Verkehr kommt.
 
Mo, 28.07.2008 |  link | (585) | 0 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Aktuelles und Akutes



 







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