Unter Androhung

aller erdenklichen schrecklichen Strafen, bester G., reagiere ich seit Beginn meiner Internet-Teilnahme, also etwa seit 1990, auf jeden Versuch, mich zu belästigen. Wer mich anruft, um mir irgendetwas andrehen zu wollen, muß sich aufs Höllenfeuer vorbereiten. Das scheint diejenigen eher weniger zu schrecken, die das für Aufklärung halten oder es als solche bezeichnen. Aber irgendwas Irrationales scheinen sie dennoch zu fürchten. Da ich das von Anfang an in aller Konsequenz durchgezogen habe und -ziehe, auch wenn es anfänglich mühsam war, scheint sich das gelohnt, herumgesprochen zu haben. Die jeweils sofort ausgeführten, meist juristisch ausformulierten Drohungen haben wohl Früchte getragen (ist es das, was man als «nachhaltig» bezeichnet?). Höchst selten erreichen mich noch Spam-eMails unter meiner privaten eMail-Adresse. Der letzte telephonische Versuch auch im Büro dürfte etwa zwei Jahre zurückliegen; die Telephonnummer hatte mal so ein «Dienst» im Netz angeboten (da war er aber verkauft). Ich bin wohl reihum als für das ungeeignet, was gemeinhin unter Konsum firmiert, und als Widerling aktenkundig. Klopf auf Holz. Das Mobile schalte ich nur noch ein, wenn ich es benötige, etwa wenn ich unterwegs oder im Süden bin, allerdings fürs Private nur noch zu einer festen Stunde, da ich dort keinen Festanschluß habe. Gut, ich kann es mir wegen «Erreichung der Altergrenze» erlauben. Aber ich habe es schon einige Zeit vorher getan, quasi als unterstem Ast auf dem Weg zum Baum der Erkenntnis. Ich will das einfach nicht haben. Früher ging's ja auch ohne. Man hat sich mundgemalte Postkärtchen mit Herzchen geschickt oder Rauchzeichen gesandt. — Das ist das eine. Aber es hängt alles zusammen.

Ich habe es schon mehrfach geäußert: Gnade der frühen Geburt. Aber so ganz ohne Berührungspunkte zur aktuellen Situation bin ich ja auch nicht, und eine Zeitlang befand ich mich mittendrin. Zu erwähnen wäre einer unter den Bekannten und Freunden, die im akademischen Betrieb tätig sind, der beklagte schon Mitte der Neunziger, da war er noch promovierter Habil-Student und machte die Arbeit für seinen Herrn Professor und übernahm dessen Lehre gleich mit, aufkommende Erschwernisse. Dennoch ist er heute einer der wenigen, die im Rahmen seiner Möglichkeiten die von Ihnen erwähnte Auffassung von akademischer Lehre vertreten. Bereits die Nachgerückten, vor allem die Nachrückenden bringen offensichtlich die Mentalität mit, die da herangezüchtet wird. Wie auch anders?! Da stimme ich Uferblume absolut zu, diese Art des Studiums bildet das ab, was als Wirklichkeit gewünscht ist.

Die Zeiten, in denen ich mich gerne im Hochschulbereich aufgehalten habe, sind vorbei. Jedenfalls in hiesigen Regionen. Es macht einfach keinen Spaß mehr, weil Spaß mittlerweile verboten ist. Ich meine nicht den Partyspaß, sondern die Lehr- und Lernfreude, aus der sich oft genug das anschließende fröhliche Zusammensitzen ergab, aus dem sich «Erkenne dich selbst» oder «Verstehe die Welt» herauskristallisieren konnte. Was bei uns als Lehrlingen früher und auch später als Lehrer noch normal war, scheint nicht mehr möglich zu sein. Ich erinnere mich auch nicht, daß das im April diplomierte Töchterlein derartiges berichtet hätte, allenfalls davon, daß der ältere Lehrstuhlinhaber gelassener und nicht so fahrig und hektisch reagiert habe wie die zwanzig Jahre jüngere Kollegin, die nur den von ihr Bevorzugten Zeit zum atmen zugestehen will. Alles ist derartig auf Schnelligkeit und Karriere ausgerichtet, daß es mich graust. «Und ehe sich», das ist es, lieber Vert, politische Begabungen ausbilden können, ist das Studium auch schon wieder vorbei.» Das ist ebenso mein Eindruck, wenn auch aus der Entfernung. Ich weiß, wieviel näher Sie dran sind. Aber «wir damals! ha!», das meine ich nicht. Das wäre mir zu schlicht. Wir hatten eben völlig andere Bedingungen. Und die hielt und halte ich nunmal für sinnvoller als all das auf Wachstum und Konkurrenz Ausgerichtete. Verbesserungen — durchaus, aber nicht zu Lasten einer Gemeinschaft, die bald nur noch virtuell bestehen wird. Längst löst die sich ja auch außerhalb akademischer (Aus-)Bildung auf.

Nun ja, so neu ist das alles nicht. Man erinnere sich sich: Kiesinger war's (oder war's Filbinger?), der mal geäußert hat, schließlich dürfe es nicht nur Akademiker geben, es müsse auch jemand arbeiten? Jedenfalls so ähnlich. Und wie die arbeiten müssen mittlerweile. Wenn sie Arbeit haben (und die Studenten obendrein Zeit). Die anderen also, die der Handarbeit willen eine Lehrzeit absolviert haben? Auch die werden «freigestellt» (ich hasse den Erfinder dieses übelsten aller Euphemismen) oder werden zumindest schlecht bezahlt, unter ständig drohendem Wink mit dem Zaunpfahl der Entlassung. Trotz sowohl qualititativer als auch quantitativer Höchstleistung. Das sind Erfahrungen, die wir zur Zeit direkt machen. Diese Erpressungsmethoden der Großunternehmen haben sich mittlerweile sogar die kleinen Mittelständler zueigen gemacht. Ich habe begonnen, jede (frühere) Achtung vor denen zu verlieren.

«Zu gucken, zu lesen, zu diskutieren und daraus etwas zu folgern und sei es auch nur, sich nicht alles bieten zu lassen», das denke ich fortwährend, nicht erst seit heute. Als Anfang, lieber G.? Den scheint das Volk nicht zu wollen. Hier wie anderswo. Sonst würde es sich nicht so erniedrigen und jedesmal dieselben Schlächter seinerselbst wählen. Einer der wenigen, die noch Hoffnung zu haben scheinen, ist Jean Ziegler. In seinem neuesten Buch Der Hass auf den Westen macht er einmal mehr vehement auf Ursachen aufmerksam, verweist allerdings auf Veränderungen, wie sich seit jüngster Zeit in Lateinamerika anzubahnen scheinen. Ich weiß nicht so recht, das ist weit weg, von Europa aus betrachtet. Denn mittendrin in diesem alten Kontinent sitzen altgrüne Barrikadenkämpfer wie Daniel Cohn-Bendit und erklären, wie Europa an der Welt hängt. Die französische Bewegung décroissance beispielsweise hält er für «Schwachsinn» — oder so ähnlich, wie er kürzlich laut und vernehmlich zum besten gab aus dem Fond eines Fahrzeugs heraus, der ausufernd bequem wirkte. Aber wahrscheinlich war es ein elektrisch angetriebener, edelledrig überdachter Rollstuhl.

Eine Zeitlang hielt ich es mit dem überaus geschätzten Herbert Achternbusch, der seinen Atlantikschwimmer mal sagen ließ: «Diese Gegend hat mich kaputtgemacht. Jetzt bleibe ich solange hier, bis man es ihr ansieht.» Ich habe aufgegeben. Es käme dem gleich, was Franz Josef Strauß einmal angekündigt hat: Ananas züchten in Alaska.
 
Mo, 30.11.2009 |  link | (4030) | 17 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Ansichten



 

«Die Kunst des Ignorierens»

Das las ich bei KrethPlendi. Es hatte wahrlich ein Lob verdient. Und so schrieb ich ihr ein paar Zeilen, die ich hier auf meiner Denkmüllhalde etwas ausführlicher entsorgen möchte, auf daß sie sich keine Sorgen machen muß wegen eventueller Okkupationen.

Es ist ein Sprachbild, bei dem ich das Bogenschießen assoziiere. Ohne dabei an die Arbeit zu denken, die mit dem Erlernen dieser Disziplin verbunden ist. Andererseits tue ich mich da leicht, hatte mir meine Krankenkasse, die vorgestern erwähnte, die jährlich zig Millionen in die Förderung von etwas derberen sportlichen Aktivitäten steckt und des Ausgleichs wegen auch schonmal ein paar Menschen in die Hängematte schickt, vor einiger Zeit ein bißchen was nachgelassen. Wegen Erreichung der Altersgrenze. Deshalb schaukle ich so zenig für mich hin.

Das Ignorieren ist wohl das, was auch beim «erschöpften Algorithmenstürmer» Schirrmacher in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Oder bei Herrn Jauch. Die beiden haben sich dieser Tage im Kultursender wie alte Freunde Seit' an Seit' sitzend zu ihrer Ratlosigkeit geäußert und waren sichtlich emotionalisiert ob der Gefahr, ihre Gehirne könnten all dem nicht mehr ausweichen, sie seien gefangen in diesem schier unglaublich engmaschigen Netz aus eMail, Kurzmitteilung und neuester Nachricht. Auf den Erstgenannten werden die meisten ja nicht so achten, weil der Bücher schreibt. Letzterem stehen sehr viele emotional näher und sind dabei (wenn sie mal vom Netz wegkommen). Doch auch der weiß offensichtlich nicht, wie man ein Gerät ausschaltet. Und Zusammenhänge kann er auch nicht erklären; so lange ist es noch nicht her, daß man ihm mit diesem ganzen Kultur- und Nachdenkkram ziemlich auf die Nerven ging. Bei ihm sowie seinen ganzen spaßigen Vor- oder Nachahmern gibt's jedoch bis heute nichts anderes als 333, bei Issus Keilerei. Wissen wird das genannt, in einem Atemzug mit Bologna etwa, was gleichzusetzen wäre mit Pisa. Demnach nimmt alles seinen Lauf, wie seit einigen Jahren, als die Wirtschaft die Bildungspolitik der Länder übernommen hatte. Mit Hilfe dieser neueren Technik der Organverkümmerung könnte es sein, daß das Kognitive als Bestandteil der Reflexivität noch rascher als früher beseitigt wird.

Als ich Frau Braggelmann besuchte, kringelte sie sich gerade, da sie die Fernsehbilder sah, die die aufgeschreckte Öffentlichkeit erreichten: Studentendemonstrationen! Haben die nichts anderes zu tun? Nicht die Entrüstung erheiterte sie so sehr, auch nicht, daß sie, die zwar noch recht junge, aber dann doch noch von den Jahren der Informiertheit gestreifte Maid, mit dem Begriff Demonstration andere Ereignisse in Verbindung brachte, sondern die Äußerung eines sogenannten Studierendensprechers, man komme ja zu nichts mehr unter diesen Studienbedingungen. Und auch das war es nicht unbedingt, was sie den Kopf schütteln ließ. Wie er es sagte, dieser Wortführer ohne die rhetorische Begabung vielleicht eines Rudi Dutschke, das löste ein Schmunzeln aus. Man könnte meinen, meinte sie, er hätte damit die Parties gemeint, auf die er so gar nicht mehr komme. Nun ja, nach politischen (Ehren-)Ämtern drängt es die meisten nicht mehr, so müssen das diejenigen tun, die dann doch noch soviel Zeit haben. Vielleicht, weil sie niemand auf Parties einlädt. Möglicherweise, weil der junge Mann sich zu sehr für Politik interessiert und sich ständig dazu äußert, wenn auch überwiegend zur Abteilung Bildung? Eine selbstauferlegte Beschränkung, die dann allerdings zu einer gewissen Irritation führt über die Partei, die er kürzlich gewählt hat, weil sie ihm beruflich ein besseres Fort- und anschließend ein höheres Einkommen versprochen hatte.

Nicht vergessen werden sollte dabei jedoch, daß solche Versprechen auch vor den letzten Wahlen und auch von anderen Parteien gemacht wurden. Unter der Prämisse, hoch das Bein, die Wirtschaft braucht Soldaten (wir nannten das früher: frische Luft muß rein), wurde eine Bildungstruppe in Marsch gesetzt, die das Wissen in den Schützengräben ff. landen ließ. Also richtiges Wissen, nämlich das erwähnte, mittels Kognition und Reflexivität durchdachte. Und eben nicht nur die Jahreszahl von Issus Keilerei, wie in der Fern(seh)schule des Günther Jauch. Oder in den bayerischen Gymnasien früherer Jahre. Die dafür bessere Noten verteilten. Oder schlechtere für diejenigen, die beispielsweise aus dem bildungsflachen Bremen oder sonstwoher in die hügelige Voralpenstadt umgezogen worden waren, weil Papa Arbeit erhielt von der rüstigen Industrie. Bonus-Malus-Regelung nannte man das, das heute offensichtlich nur noch als Begriff der Gesundheitspolitik bekannt zu sein scheint. Zwar konnten sie, vielleicht weil Mama in der Penne nicht ständig gepennt hat, erklären, weshalb diese üblen Prügeleien stattgefunden hatten und was das für Folgen für die späteren Geschichtsbücher haben sollte. Aber bairisch wichtig waren: Fakten, Fakten, Fakten. Also: Daten, Daten, Daten. Und zwar genau. Wie beim Computer, weil der sonst nämlich versagt: 1 + 0; also nicht so ungefähr, wie ich so etwas angehe (und auch zum Ziel komme, weshalb wohl ich immer wieder mal nach dem Weg gefragt werde).

Und genau so verhält es sich heute. Wer heutzutage studiert, der studiert eigentlich nicht mehr im Sinn von Horizonterweiterung, sondern hockt in einem bayerischem Gymnasiumskarzer der siebziger Jahre. Das wiederum hat mit einer anderen, einer europäischen Regelung zu tun, die von der deutschen Bildungspolitik erledigt wurde, als gälten allein die Kriterien vorälplerischer Bildungsschützen. Kurzerhand wurde Bologna in eine Art Kurzfassung von Bayreuth zusammengeschossen. Einfach den Stoff, für den andere früher möglicherweise ein Jahrzehnt oder noch länger benötigt haben, zeitlich leicht verdichten in vier Jahre Master oder gar drei und das dann Bachelor nennen, auf daß man anschließend gleich das «Sparen» lerne, wie die Wirtschaft und deren persönlichen Abgeordneten Kostenreduktion zulasten jener Sklaven nennen, die als «Generation Praktikum» es in unser aller Bewußtsein geschafft hat.

Womit ich wieder bei Frau KrethPlendi wäre. Sie schreibt vom «selbstbestimmten, emotionslosen Umgang mit dem Internet» und von der «Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen», gar von «Emotionsersatz» ist die Rede. Da ist viel dran. Aber ob tatsächlich, wie sie vermutet, ausgerechnet die nächste Generation das erlernen, gar verstehen wird? Die von der Wirtschaft und den ihr angeschlossenen politischen Parteien derart verbraucht wird, daß sie mit Anfang dreißig beim Psychiater auf dem Sofa hockt, auf daß der gegen ordentliches Honorar diesen Höllenbrand löscht, indem er sie zu einem neuen Bewußtsein bringt? Letzteres wäre notwendig, wenn auch vor dem Gang zum Seelenklempner, der auch nur an der Strategie der Großunternehmen partizipiert. Sich verweigern, dafür auf die Straße gehen wie einst im Mai. Was hat die junge Biologin davon, sozusagen im Affenzahn den Baum der Erkenntnis erklommen zu haben, Diplom hin, Master her, doch für das Gehalt unter dem Arbeitslohn einer Laborglasreinigerin arbeiten zu müssen? Als hochqualifizierte Fachkraft irgendwelcher wildtypischen Mutanten, mit denen eine pharmazeutische Großküche dann ein geradezu pandemisches Geld verdient. Und der oberste Küchenmeister seinen Bonus. Nicht Malus. Weil er die anderen die Arbeit hat machen lassen.

Oder einfach kommunizieren in der Community. Ohne das Thema Shopping-Hopping etc. pp. Und ohne Computer. Einfach nur herumsitzen oder -stehen und miteinander sprechen. Vielleicht darüber, was Gefühl oder Konzentration oder Macht bedeuten und bewirken können. Vermutlich würde das mehr Wert schaffen.
 
Fr, 27.11.2009 |  link | (4732) | 3 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Ansichten



 

Internet-Favelas

Ich will es nicht versäumt haben, auf diesen (und weitere) Artikel von Jörg Wittkewitz in dessen digitalpublic hinzuweisen, in denen es um das Begehren der Verlage nach einem «Leistungsschutzrecht» geht. Da heißt zum Beispiel:

«Mit dem Internet aber entstehen Favelas. Die Landbevölkerung, die zumeist nicht in die hohe Kunst der Sprach- und Schriftverwaltung eingeübt ist, sucht ihr Glück in dem beschützenden Areal der Stadtmauern namens Internet. Die Hohepriester der Wissenschaften lassen sie gewähren, weil sie die akademischen Kreise nicht gefährden. Aber die Schreiber und mittleren Beamten aus der Presse und Zeitungswelt bekommen es mit der Angst. Denn die Slums wachsen verdächtig nahe an ihre Bürgerhäuser.»

digitalpublic Netzluft macht frei?
 
Do, 26.11.2009 |  link | (1986) | 1 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Fundsachen



 







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