Aufhören werde ich

wohl hier in nächster Zeit. Zwar bin ich wahrlich kein Quotenjager, das liefe mir zuwider. Aber es geht mir durchaus auf die Nerven, daß meist nur dann sich Menschen sich hier einklicken, die aktuelle Bezüge benötigen für ihr Seelen- oder sonstiges Heil. So beginne ich mich zu verabschieden; angekündigt hatte ich's bereits. Aber ein paar Tropferl wird's sicher noch geben.

Ich bin dieser neuen Generation nicht mehr gewachsen. Das war wohl immer so. Aber diese postpostmoderistische protestanisch-kapitalistische, alles einsegnende, mittlerweile christlich-jüdisch genannnte Gleichgültigkeit bringt mich um.

Machen Sie sich am besten weiter keine Gedanken — ich bin ohnehin über das heutzutage wirtschaftlich a(n)visierte Rentenalter hinaus. Traumschiffereien waren nie meine Ebene. Machen Sie's besser.
 
Mi, 19.01.2011 |  link | (1473) | 24 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Inneres


pappnase   (19.01.11, 03:25)   (link)  
ich hätte ihnen mehr zugetraut.


jean stubenzweig   (19.01.11, 03:36)   (link)  
Einfach müde
bin ich geworden. So schlicht ist's.


pappnase   (19.01.11, 03:39)   (link)  
dann legen sie es einfach eine weile beiseite, manchmal kommt die lust wieder...


jean stubenzweig   (19.01.11, 03:54)   (link)  
Beiseite
war ich mein Lebtag. Aber diese Lust, die dazugehörte, die ist mit dahin. Aber das gehört auch zum Leben (und dessen Ende).


g.   (19.01.11, 04:30)   (link)  
Ich bedaure das sehr und hoffe, dass Sie uns wenigstens gelegentlich noch am einigen ihrer Gedanken teilhaben lassen.


nnier   (19.01.11, 08:43)   (link)  
Nun erschrecken Sie mich. Auch wenn ich das Gefühl gut kenne, oder gerade deshalb. Machen Sie's nicht endgültig.


kopfschuetteln   (20.01.11, 10:43)   (link)  
och nö! das finde ich sehr sehr schade, lieber herr stubenzweig.
mein name ist kopfschuetteln und ich bleibe abonnent in diesem weblog (ich habe ihren text, da rechts, adaptiert). so.


cut   (20.01.11, 10:55)   (link)  
Ich hoffe wirklich, Sie bleiben uns erhalten. Lese hier immer gerne mit. Traue mich aber nur sehr selten, mal was zu sagen.


kid37   (20.01.11, 10:59)   (link)  
Ach Herr Stubenzweig, das finde ich aber schade. Sie haben ein sehr anspruchsvolles Blog, für das man tatsächlich Zeit braucht und den Willen, sich auf bestimmte Themen einzulassen. Aber gerade dieses Gefordert-werden ist mir doch eine schöne Herausforderung - gerade weil es sonst so bequem ist, sich links und rechts dem Geplänkel hinzugeben. Ich würde Sie vermissen.


vert   (20.01.11, 11:17)   (link)  
hmm. da bin ich jetzt aber dagegen.
auch wenn ich manchen plaudereien einfach auch nur ob der hohen schlagzahl der veröffentlichungen nicht immer ganz folgen konnte und kann, oder auch nicht zu allem eine meinung habe, würde ich eine komplette einstellung des blogbetriebs hier doch sehr bedauern.

sie merken: ein konjunktiv. ich hoffegehe fest davon aus, dass sie sich mit ihrer publikationspraxis neu justieren werden. und uns bis dahin hier noch ein bisschen auf den knien rutsche lassen: ich war auf jeden fall bis jetzt gerne dabei und werde das auch in zukunft sein.


sturmfrau   (20.01.11, 12:45)   (link)  
Wie auch immer Sie es nun halten werden, Herr Stubenzweig, bleiben Sie sich treu. Mangelnde Resonanz ist bisweilen frustrierend, aber das, was Sie hier machen, machen Sie auf Ihre Art und in erster Linie für sich selbst. Wenn Sie daran keine Freude haben, denken Sie zu Recht übers Aufhören nach. Ich kann sagen, ich würd's schade finden - aber ich fürchte, ich könnte Sie nicht abhalten.

Es wird immer Menschen geben, die mit Ihren Beiträgen nichts anfangen können, aber das sollte Sie nicht unter Druck setzen. Wenn Sie es täten, änderten Sie damit weder die schweigende Mehrheit, noch täte es Ihnen gut. Machen Sie es so, wie es Stubenzweig macht. Sie werden gern gelesen.


jean stubenzweig   (20.01.11, 17:46)   (link)  
Meine Damen und Herren!
Ich danke Ihnen allen für Ihre (An-)Teilnahme. – Meine leichtgewichtigen Antwortteile habe ich, Sie haben es längst gesehen, auf Seite 1 gestellt.

Luft und Lust ist raus. Nun denn: Es gibt viel zu tun, warten wir's ab. Um einiges ruhiger wird's aber auf jeden Fall werden.


damenwahl   (21.01.11, 10:37)   (link)  
Schließe mich an...
... den Vorrednern. Ich denke ja auch manchmal: ey, menno! wenn hier keiner kommentiert muß ich auch nicht mehr schreiben. Aber am Ende tue ich es doch, im Vertrauen darauf, mehr Leser als Kommentatoren zu haben und weil ich es für mich tue. Ich bin ja selber auch kommentarfaul geworden ob der vielen Arbeit in letzter Zeit. Aber den Verlust Ihres Blogs würde ich aufrichtig bedauern!


jean stubenzweig   (21.01.11, 18:29)   (link)  
Der große Kommentator
bin auch ich nicht. Oft bin ich zugestandenermaßen zu träge, meistens aber liegt es daran, daß ich nicht zwanghaft meinen Senf dazugeben will, nur um irgendeine Reaktion gezeigt zu haben. Wenn mir eine weiterführende Aussage zu einem Text fehlt, er mich jedoch begeistert hat, dann sende ich auch schonmal eine Liebeserklärung ab. Ähnlich empfinde ich das Verhalten anderer bei hier mir. Ich trauere also nicht unbedingt um mangelnde Kommentare.

Was mich allerdings erschlaffen ließ, ist, daß die Resonanz insgesamt zwar erheblich zurückgegangen ist, aber daß bei ganz bestimmten Themen, bei denen das bereits im Titel für Suchmaschinen erkennbar wird (ich halte mich da ansonsten ja gerne etwas zurück, bin weniger plakativ oder auch ein bißchen rätselhafter), die Frequenz sich auch für meine Verhältnisse enorm erhöht, und mag das eine noch so olle Kamelle sein, vor allem jedoch, wenn ich mir entgegen der allgemeinen Bloggerrichtlinienethiksatzung erlaubt habe, anderenorts auf etwas hinzuweisen, das bei mir schon seit längerem vor sich hinschlummert. So haben es beispielsweise die Liedermacher innerhalb von etwa drei Wochen auf fünfhundert Leser (?) geschafft, während mein Geräuschempfinden seit weit über einem Jahr im Keller herumlag und nach einer Verlinkung ans Tageslicht kam, innerhalb von zwei Tagen um vierhundert Stufen nach oben hüpfte und sich nun gar im oberen Drittel meiner Hitparade angesiedelt hat.

Die war als Beste Liste eigentlich als Nebenprodukt meines eigens für die Orientierung angelegten, meines Erachtens übersichtlichen Inhaltsverzeichnisses gedacht (für diejenigen, die sich gerne nach anderen Kriterien ausrichten). Nach hinten (ja, ich gehöre zu denen, die von jeher Fortschritt durch Rückblick erlangt haben) schaut eben selten jemand beim Durchstreifen der Bloggerlandschaft, selbst dann, wenn er nur mal einen kleinen Schritt zur Seite machen müßte, eben mal kurz runter vom Ameisenpfad (und lesen wollen, nicht nur News consumen).

Klar, ich bin kein typischer Blogger. Aber wer oder was ist das schon? Für mich bedeutet Bloggen nichts anderes, als eine bestimmte Technik zu nutzen. Mit der von Lukeman angesprochenen und im Mai 2008 gelöschten persönlichen Heimatseite, die technisch obendrein sehr viel einfacher zu handhaben war als diese hier, habe ich's ausprobiert. Wie ich erfahren mußte und andere mir bestätigt haben, ging's bzw. geht's dabei noch trister zu. Hier komme ich immerhin auf durchschnittlich gut fünfzig Aufrufe pro Tag (bis vor etwa zwei Monaten waren's immerhin achtzig), aber auch nur dann, wenn ich mehrmals täglich darauf hinweise. Der geschätzte Autor, der auf seiner Homepage geblieben ist, klagte jüngst ein wenig über zehn Prozent meiner Ausbeute. Es sind, da beißt die Maus keinen Faden ab, die Themen – und, sei's drum, vermutlich auch die Textlängen, meine sprachliche, wie das immer so schön heißt, Verschwurbeltheit in ihrer Langsatzigkeit dürfte ein gerüttelt Maß dazu beitragen. Die Mäandern aber ist ein Stück von mir; zu lange war ich beruflich auf diesen begradigten Bächen unterwegs, die allenfalls zu erhöhter Geschwindigkeit führen, dafür aber erheblich Aufmerksamkeit zunichte machen. Diese von keinem einigermaßen Vernunftbegabten begründbare Raserei durch Tunnels ist mit meiner mühsam zurückerworbenen Gedankenschaukelei nicht vereinbar.

Das meine ich auch mit der erwähnten Müdigkeit. Deshalb werde ich, wie ich's gestern einem geschätzten Mitstreiter schrieb, einfach längere Schritte, also Päuschen machen, mich mehr um um mein eigentliches Wohlbefinden kümmern und nicht mehr ständig vor diesem Blogdingens verharren wie der Süchtige vor dem Methadonschalter. Das Mobiltelephon habe ich vor einiger Zeit bereits abgemeldet. Wer weiß, vielleicht lese ich bald nur noch Bücher, solange es sie noch gibt – aber ich habe zur Not ausreichend Leichen in Regalen und Kartons.


damenwahl   (21.01.11, 21:35)   (link)  
Wenn Sie uns erhalten bleiben, und sei es auch in kleinen Dosen, ist das immerhin ein Trost. Ich kann vieles nachvollziehen, wem wird schon die Bude eingerannt wie dem DA?, aber dafür sind vielleicht jene Leser, die regelmäßig hier lesen, besonders interessant? Und möchten Ihre Seite auf gar keinen Fall missen, gerade weil sie anders ist? Ich jedenfall hoffe mal das beste!


jean stubenzweig   (22.01.11, 17:18)   (link)  
Ob die Dosen
kleiner werden, daran habe ich dann doch Zweifel. Vermutlich tun sie's wie die Nahrungsmittelindustrie mit den Verpackungen: sie dehnen sie sich aus, während die Inhalte reduziert werden. Schau'n mer mal, wie der große oberbayerische Philosoph zu sagen pflegt. Warten wir's ab, was die temporäre Abwesenheit des Scheingeistigen anschließend mit sich bringt, vermutlich schlingt er seine Logorrhoe wie Schleifchen um die bereits in Lauerlagerstellung befindlichen christlichen Häschen.

Solch einen Andrang wie bei DA oder anderen, ob ich das tatsächlich wollte, eher wohl nein. Da fühlte ich mich in wieder eine andere Pflicht genommen: in die des höflichen Kommentierens von Kommentaren. Aber die Gefahr bestünde auch kaum, da bereits thematisch dort oder dort doch ganz andere Gewichtungen vorliegen. Ja, mir sind die regelmäßig bei mir Reinschauenden unterm Strich schon lieber.


terra40   (21.01.11, 14:59)   (link)  
Fehlen
Verständlich und respektierlich. So empfinde ich jedenfalls Ihr Vorhaben hier nicht mehr erscheinen zu wollen. Aber Sie müssen sich sagen lassen, daß Sie uns sehr fehlen werden. Ich wünsche alles Gute.
Gruß, T.


einemaria   (22.01.11, 10:37)   (link)  
Oh oh,
ausstiegswillig. Hm. Schade. Aber wenn es kein quälendes Bedürfnis ist, sich dieser im vorletzten Absatz beschriebenen Medusa entgegenzustellen, dann sei es verziehen. Waren Ihre Einträge doch immer so schön lang, daß ich am Ende vergessen hatte, was ich kommentieren wollte. Das war reinigend.


jean stubenzweig   (22.01.11, 13:34)   (link)  
Dieser Medusa
haben sie ihr hübsches, seltsam schillerndes Häuptlein abgeschlagen, was dazu führte, daß alles ins Stocken oder gar zu stillem Stand gekommen ist, daß nun eine dieser armen Scheintoten kieloben Grund schnüffelt wie andere den des Seins. Aus ihr herausgehüpft ist schließlich dieser Blogger-Gaul der langen Verse, von denen der Cavalier in der letzten Strophe nicht mehr weiß, wohinein er sich in der ersten geritten hat.

Ihr Kommentar könnte zwar einen dieser zuckenden Arme wiederbeatmen, aber der bleibt dann doch lieber erstmal einfach im Flußgrund liegen und blockiert genüßlich Zu- und Abfahrt des Gedankenflusses, schaut sich wie weiland Werner Koch das Treiben da oben von unten an, quasi Jenseits des Sees. Als (un)gemütlichen Rastplatz hat er schließlich (vermutlich zu wenig beachtete?) Seiten wie die Ihren, die da liegen wie Felsen im Strom, um die aber eben keiner herumkommt. Dank von einem (Un)Toten, der da fröhlich vor sich hinschmunzelt.


apostasia   (23.01.11, 16:43)   (link)  
Jenseits des Sees
Gibt es darüber ein paar Informationen mehr? Die des Verlags schaffen zwar fast in Twitterart Bedürfnisse und sind vielleicht deshalb mehr als dürftig. Das Netz gibt auch nicht mehr her als Andeutungen. Aber sie wecken dann doch Interesse ...


jean stubenzweig   (23.01.11, 20:54)   (link)  
Dünn ist das,
was Suhrkamp abliefert, richtig. Schade. Auch sonst gibt's wenige Stellungnahmen, die jedoch nicht minder dürftig sind (was die Amazonen so abschießen, kann ich nicht beurteilen, da ich deren Land nur in Notfällen betrete). Nun, es ist aber auch gar lang her.

Ich habe die Trilogie Seeleben, am Ende dann eben Jenseits des Sees vor dreißig und mehr Jahren gelesen; das letzte angerissen habe ich mal beim Spazieren im Sand. Aber es liegt eben arg lange zurück, so daß ich mich an Einzelheiten nicht unbedingt gut erinnere. Doch offensichtlich sind die Bücher noch im Geschäft, was ich als erfreulich empfinde, und ein wenig habe ich das Bild noch in mir: Da liegt einer auf dem Grund des Bodensees, schaut sich das Treiben über Wasser an und spult dabei den Film des Lebens noch einmal ab – nun im zeitlosen Hinblick auf ein besseres.

Gerne wird die Trilogie, wird das genannte Buch in christliche Metapohorik eingepackt, was damit zu tun haben könnte, daß Werner Koch auch schonmal mit dem gleichnamigen Pfarrer verwechselt wird und auch, laut Wikipedia, «vorwiegend biblische, religiöse und philosophische Themen» behandelt hat. Ich habe jedoch Theologisches nicht unbedingt empfunden, sondern damals eher an das Utopische denken müssen, das meiner Meinung nach sein Thema war. Nun gut, das eine schließt das andere ja nicht aus, schließlich sind aus Utopisten auch Heilige geworden. Zusammenhängen könnte das allerdings mit der guten Erinnerung, die ich von diesem Autor habe, von dem ich mich in keiner Weise daran erinnere, Frömmelndes gehört zu haben; möglicherweise habe ich's Ungläubiger aber bewußt nicht wahrgenommen und lieber Ernst Bloch assoziiert. Das mag allerdings auch an den siebziger Jahren gelegen haben.

Vielleicht sollte ich mal auf den Dachboden gehen und schauen, in welchem Karton diese positiv besetzte Namensgebung Koch vor sich hinschimmelt. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich ihn nicht doch einfach schlicht in guter Resterinnerung behalten sollte. Denn wer weiß, ob am Ende dann doch noch ein lieber Gott zwischen den Zeilen hervorlugt, den ich seinerzeit überlesen habe.


charon   (25.01.11, 12:53)   (link)  
Verehrtester Stubenzweig
Hätten Sie bitte die Güte, sich hier einmal die Leviten lesen zu lassen?


jean stubenzweig   (25.01.11, 17:51)   (link)  
Mit einem Levi
kommen Sie mir. Zwar kenne ich den persönlich nur, weil mein Vater mich des öfteren mit zu ihm genommen hat, da er der beste Scherenschleifer und Messerwetzer aller Zeiten gewesen sein soll. Aber der hat mir dann, als ich vom Alter her nicht mehr so sehr der Gefahr unterworfen war, von diesen phantastischen Geschichten seelisch massakriert zu werden, die beinahe oder fast zur Gänze eine Kultur übernehmen sollten, eines Tages erzählt, nicht seiner Schleiftechnik wegen werde er bevorzugt, sondern weil zu Zeiten, als man noch friedlich in dem Stetl hinter dem östlichen Berg lebte und man noch nicht vollends vom Glauben abgefallen war, man ihm Vortritt zu gewähren hatte während der Lesungen vom ollen Moses. Aber da ich von diesem ganzen Opferkram glücklicher- oder auch vernünftigerweise unbehelligt geblieben bin und ihn lediglich als jederzeit infrage zu stellenden Unterricht in Geschichte erteilt bekommen habe, kann ich mich jetzt entspannt zurücklehnen. Aber auch erst, nachdem ich Ihre Lesung des Rollenabschnitts vernommen und als besänftigend empfunden habe. Es hätte schließlich sein können, daß Sie mich der Vorschrift gemahnen wollten, bestimmte Tiere nicht essen zu dürfen und nicht mit nicht nur im Geiste Kranken in Kontakt zu treten. Levitae sacri.

Dennoch sitze ich beschämt in meinem Ohrensessel. Denn ein wenig zuviel der Ehre scheint mir das dann doch. Nicht nur, weil ich Anlaß für diese erste Grundsatzrede gewesen war. Aber glücklicherweise kommen da wohl noch weitere. Bald. Das hoffe ich zumindest. Schließlich sind solch wenige wie Sie die junge Hoffnung der Minderheiten.

Nach dem glatten, leichtsinningen levitas habe ich gesucht. Levitum, lese ich dann in diesem aber auch wirklich alles parat habenden Innernet, sei der Name eines sogenannten Laboratoriums für Weichware.


ulfur grai   (30.01.11, 12:10)   (link)  
Mein Wort zu Ihrem Sonntag.
Obwohl inzwischen eine Minute nach zwölf, hier noch ganz kurz mein Senf zu Ihrer Absichtserklärung, lieber Herr Stubenzweig. Ich habe volles Verständnis dafür, möchte aber mit den Worten des alten Seneca zu bedenken geben, ob wir letztlich non foro sed domui bloggimus, n'est ce pas?














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