Korinthenzählereien

Ich habe ferngeguckt und muß deshalb mal wieder beckmessern. Kategorie Aus meiner Schublade oder mit Franz Villon Ich schrie(b) mir schon die Finger wund ...

Darüber vor allem, was an Sprachverunfallungen (auch gerne aus der Schweiz übernommen, ebenso schwer en vogue wie schlußendlich) alleine über die Nachrichtensendungen derer geht, denen viele Menschen vertrauen, da ihnen nach wie vor etwas Seriöses anhaftet: der Öffentlich-Rechtlichen. Auch in den Kultursendungen hält man sich mit Fehldeutsch keineswegs zurück. Das Problem jedoch: Wenn die's sagen, muß es ja wohl richtig sein. (Über inhaltliche ‹Falschheiten› schweigt des Kritikasters Höflichkeit.) Wer einen lebenden Menschen nicht von einem lebendigen unterscheiden kann, der hält die deutsche Sprache für eine Schamhaarspalterei. Er sollte strafversetzt werden in eine (noch zu bildende) Wikipedia-Redaktion, um das Virus zu pflegen, das den Wortschatz wegfrißt und Bedeutungen mutieren läßt. (À propos: Früher gab es in Rundfunkanstalten mal sogenannte Sprachpfleger, die den ganzen Tag nur Radio hörten, um Fehler zu notieren. Sie wurden gerne belächelt. Ich lächelte, kehrten sie zurück.)

Nahezu zwanghaft meint mittlerweile jeder, der eine Kamera in der Nähe sieht, mit zweimal zwei Fingern seine eigene Tütteligkeit zu apostrophieren, weil es ihm an Wörtern dazu zu mangeln scheint. Längst hat diese Neurose den gemeinen Zuschaueraffen erreicht. Es mag manch einem müßig erscheinen, sich darüber ärgern. Doch unsereins steht nunmal vor diesem Phänomen, das sich mit dem vielzitierten Wandel, der sogenannt lebenden, durchaus auch lebendigen Sprache eher weniger erkären läßt, sondern doch wohl auf eine fatale Bequemlichkeit zurückzuführen ist, die das geschriebene (und damit gesprochene) Wort solange reduziert, bis sowas wie eins plus eins übrigbleibt. Damit keine Mißverständnisse entstehen: Ich meine nicht die Sprachgesinnungstreue der Altvorderen, denen es allzu häufig um ein fragwürdiges Deutschtum geht, dessen Bodensatz aus nicht ganz ungefährlichen Inhaltstoffen besteht; die sich eben nicht nach einer guten alten Sprache sehnen, wie sie etwa bei den wunderbaren Sauf- und Wirrköpfen E. T. A. Hoffmann oder Jean Paul geschrieben steht. Da käme viel zu viel Phantasie auf. Ich meine auch nicht die deutschen, sich ach so international gebenden Eitelkeiten, die die italienische Bewegung des langsamen Essen und Genießens in bildungsbürgerliches Getöse umwandeln. Die wollen sich doch nur abgrenzen von den Nichtwissenden, sie weiterhin kleinhalten, anstatt sie teilhaben zu lassen an der ursprünglichen (und im Herkunftsland mit eher kastenloser Fröhlichkeit vermittelten) Botschaft: Lebensmittel sind Mittel zum Leben und stellen keine Subvention der chemisch-pharmazeutischen Industrie dar. Wer das Kraut frißt, das uns die Retorte als Wurzel verkauft, wer nicht weiß, daß die Retorte die Wurzel dessen ist, von dem einem schlecht wird, der kann nicht wissen, aus was Leben besteht. Es gilt, Zusammenhänge zu verstehen, auch die Einheit von Inhalt und Form. Wenn das nicht mehr gelernt (das heißt zunächst: gelehrt) wird, dann kommt Unverständnis auf, dann wird eben gnaden- und bedingungslos dahergeplappert. — Mir gehen einfach zuviel Sprachingredienzien verloren. «Als einen entsetzlichen (Kultur-)Verlust» empfindet manch einer das.

Man hat keine Zeit mehr für so banale, unbedeutende Kleinigkeiten. Und so berührt die Unterscheidung zwischen Einwurf und Anwurf längst nicht mehr, nein, letzteres kennt das journalistische Bäuerchen nicht, worauf es ihm aufstößt, also für alle Zeiten weggelassen wird. Manchmal wähnt unsereiner sich in der sprachlichen Welt des Fußballspielers und dessen Gegner, den er bei seiner Blutgrätsche «doch gar nicht tangiert» hatte. Ständig müsse man sich diese ganzen Konglomerate anhören, klagte da einer, des vielen Wissens überdrüssig. Was interessiert das endlose Gelaber von tausend Jahre alten Dichtern und Denkern oder gar das altbackene, ewiggestrige Metapherngeraunze um sie herum? Sollen die doch denken, was sie wollen, diese Sprachhaarspalter, wir denken uns unsern Teil. Und der tendiert finanzmarktähnlich.

Der ständige fehlerhafte Gebrauch von Worten und Wörtern führt zu einer anderen Art von «Brauchtum». So werden Fakten zu Facts, Informationen zu Infos. Sogar ganze Magazinsendungen werden nach diesen Sprach(hilf)losigkeiten benannt. Da zerbrechen sich auf sich und ihre geistige Reduktionierei stolzen Infotainment-Journalisten die Köpfe darüber, ob der Plural Labore oder Labors lautet und können Laboratorium oder Laboratorien nicht (mehr) aussprechen geschweige denn schreiben. Weiß von den Jüngeren eigentlich noch jemand — es sei denn, er hat Herrn Sick abonniert —, in wievielen Fällen der Dativ dem Genitiv sein Tod is? Er hört's in den ARD-ZDF-Nachrichten oder bei den elektrischen Medienbertelsmännern oder liest es anderswo, und deshalb spricht und schreibt er's auch: Wegen der vielen Lastkraftwagens ...

Übers gedruckte Wort als Fehlerquelle mag sich der Erbsenzähler schon gar nicht mehr aufregen. Denn wie entgegnete noch der Doktorand dem hochschullehrenden Freund bereits Mitte der neunziger Jahre, als der eine positive Bewertung dieser Dissertation an einem Germanistischen Institut ablehnte, da sich pro Manuskriptseite etwa fünfzehn orthographische Fehler darin befanden: Er möge sich nicht so haben, er solle doch mal ins Internet schauen ...
 
Mi, 03.12.2008 |  link | (3340) | 11 K | Ihr Kommentar | abgelegt: lingua franca


hap   (03.12.08, 20:04)   (link)  
Körpersprache ergänzt das Wort,
und so wird gestisch dargestellt, was Anführungszeichen im geschriebenen Text sagen wollen. Man hat den Deutschen lange Zeit vorgeworfen, sich nicht so sehr über Hand- und Armbewegungen auszudrücken wie der Welschmann (unter den ich hier den italienischen, südfranzösischen, spanischen Menschen einordne). Jetzt tut er's doch mal mit Gesten, der Deutschmann und seine Frau, und dann ist es auch wieder nicht recht.
Aber ich sag dir was: Man hüte sich vor Leuten, "die mit zweimal zwei Fingern" ihre "eigene Tütteligkeit apostrophieren". Und noch was: Das kommt nicht aus der Glotze, das kommt ausm Osten. Woher ich das weiß? Mich kam vor 15 Jahren eine Dame aus dem Ostharz besuchen, die mich groupiemäßig nach einem Artikel über Sex, Musik und Licht im Dunkeln telefonisch angemacht hatte (der Text erschien in Men's Health, und dahin hat sie parfümierte Briefe geschickt). Na, wie das Leben so spielt, sie kam nach München, und nach etwa fünf Minuten Unterhaltung hat sie die Geste mit den "zweimal zwei Fingern" gemacht. Und aus war's, ich wusste in diesem Moment: Halt dich bloß weg, die Frau hat n Rad ab. Und diese Intuition war richtig.
Aber weil ich ja auch immer gern anrege: Was hältst du denn von der inflationär verbreiteten Vokabel "andenken"? Denk das doch mal an!


nnier   (03.12.08, 23:32)   (link)  
Tütteligkeit auch ohne Körpersprache
Und zwar geht das auch mit dem ewigen "ich sach mal"!


herzbruch   (04.12.08, 10:39)   (link)  
sehr richtig. benutze ich taeglich!


herzbruch   (04.12.08, 10:54)   (link)  
jetzt habe ich ja zufaellig ueber themen wie "warum hat das deutsche noch einen dativ" eine (orthographisch einwandfreie, allerdings in der ollen modesprache englisch verfasste) dissertation geschrieben, und traue mir daher zu, eine vorlaute meinung zu vertreten.

also. im vergleich mit den anderen (west-)germanischen sprachen ist es schon fast ein defekt des deutschen, dass die kasus (mit langem u) noch nicht abgeschliffen sind. aus teilweise unabhaengig voneinander motivierten prinzipien verlieren die germanischen sprachen, wie die romanischen auch, ihr kasussystem, und das ist von uns hinzunehmen. nun ist es gluecklicherweise mit dem sprachwandel ja so, dass er unbemerkt passiert. da kann sich der herr sick also noch so lange langweilig gestelzt daherredend ins fernsehen stellen, den (nicht possessiven) genitiv wird er damit nicht wiederbeleben koennen. die auffangmechanismen sind schon da,

aus sicht der fachleute ist das an sich auch nicht noetig. in ihrem text klingt an mehreren stellen vorsichtig durch, dass sie versuchen, nicht zu romantisieren, und unsereins haelt das knallhart durch.

schon bei der "neuen rechtschreibreform", wie man ja so gerne sagte, zeigte sich, dass das, was ich den belesenen laien nennen wuerde, also pensionierte deutschlehrer und aehnliches, am lautesten gift und galle spuckte. voellig zu unrecht. eine "verlotterung" der deutschen sprache ist a) unmoeglich, da das konzept nicht existiert und b) wenn ueberhaupt, sicherlich nicht festzumachen ob man "vielgeliebte" oder "viel geliebte" schreibt. das ist dem durchschnittlichen linguisten doch vollkommen egal. unser gegenstand ist sprache, die ist in erster linie gesprochen, und der rest, die orthographie, ist ein konstrukt, von menschen an schreibtischen gemacht. warum sollte ich mich dann darueber aufregen?

schreibt penetrant klein weiter:
herzbruch


jean stubenzweig   (04.12.08, 12:23)   (link)  
Ach der Sick
Der geht mir ... Das ist eitles Gespreize, das damit verdiente Geld hat ihn zu einem Wichtigtuer werden lassen. Das war nicht immer so, aber ab dafür. «...die orthographie, ist ein konstrukt, von menschen an schreibtischen gemacht» – das sehe ich ähnlich. Und deshalb habe ich auch keinerlei Sinn, sondern eher Sinnloses in der sogenannten Neuen Rechtsschreibung gesehen, und ich sehe ihn auch weiterhin nicht, weshalb ich weiter bei der alten bleibe, nicht (nur) aus Bequemlichkeit oder gar aus Angst vor Neuem, sondern weil's mir mehr Möglichkeiten bietet, schlicht besser gefällt, und ich die blamablen Ungereimtheiten (für die sie auch noch zwanzig Jahre benötigt haben) kulturpolitischer Sesselpupser nicht akzeptiere. Wem's nicht paßt, der möge es umschreiben. Ich tu's nicht. Bislang haben sie's noch alle so gedruckt, wie ich's geliefert habe. Auch rege ich mich mittlerweile nicht mehr darüber auf, sondern ich schreib's einfach hin. Nicht als Linguist, aber weiterhin mit nichtpossesivem Genitiv. Wie ich's mal gelernt habe, zu Zeiten, als es Herrn Thick noch nicht gab.

Und nun auch noch die Forderung, diesen ganzen Unsinn ins deutsche Grundgesetz (Verfassung, nach der Zusammenlegung zweier deutscher Staaten) zu meißeln. Nun denn. In Frankreich hat man's versucht, die Sprache gesetzlich zu regeln. Viel genutzt hat's nicht. Die Leute schreiben trotzdem Computer und eMail statt Ordinateur und Courrier électronique.

Ich hatte ja da oben aber auch in erster Linie den sinnhaft falschen Gebrauch von Wörtern angesprochen. Und das ist nunmal wirklich ein Problem. Weil es auf diese Weise nicht mehr lange dauert, bis die Leutchen bei einem Wortschatz von fünfhundert angekommen sind. Es gibt ja heute schon viele, die mich nicht mehr verstehen.

Aber auch das ist mir mittlerweile wurscht. Ich bereite mich ja längst aufs Jenseitige vor. Bis es soweit ist, dipple ich noch ein paar meiner heißgeliebten Nebensächlichkeiten in die Tastatur.


herzbruch   (04.12.08, 13:12)   (link)  
eigentlich beteilige ich mich ja aus prinzip gar nicht an solchen diskussionen, aber wir befinden uns hier leicht ueber verein-zum-erhalt-der-deutschen-sprache-niveau.
wie schon zu allen zeiten gibt es auch jetzt leute, deren wortschatz ca. 500 woerter umfasst, und dann die, die irgendwo zwischen 20 und 40 000 liegen. das ist voellig normal. in beiden gruppen gibt es eine schnittmenge mit denen einer vergleichbaren person vor 100 jahren, aber man kennt eben neue sachen, und verliert dafuer manch andere. ich muss ja gar nicht sintemal sagen koennen. ich kann auch weil sagen. mein opa sah das sicherlich anders...

und es gibt keine "falschen" gebrauchsweisen von woertern. naja, doch, gibt es schon, aber nicht so, wie der sie-wissen-schon-verein das gerne haette. oder "falsche grammatik", die aber dann alle benutzen... ich sage "wegen dem" und weil mit hauptsatz, und das ist nunmal nicht falsch, sondern eine entwicklung, die die sprache nimmt, die ich mitmache.

bedeutungswandel ist die meist frequente form des sprachwandels. woerter veraendern ihre nuancen kontinuierlich. in jeder generation. vor dem 19. jahrhundert war "weib" ein hoefliches wort...

so. ich steige wieder aus. mit dem schlusssatz: ich mache mir keine sorgen um die deutsche sprache, sondern viel mehr um die leute, die sich kontinuierlich sorgen um die deutsche sprache machen.


hap   (04.12.08, 20:37)   (link)  
Tun Sie das bloß nicht,
lieber Herzbruch, sich Sorgen um die Leute machen, die sich Sorgen um die deutsche Sprache machen! Die kommen schon zurecht, im besten Fall (Sick) werden Sie auch noch stinkereich mit ihren Sorgen. Ich für mein Teil mach mir lieber Sorgen, wenn ich nicht weiß, wo die Miete fürn nächsten Monat herkommt.
Dativ, Genitiv, Groß- oder Kleinschreibung - wer solche Sorgen hat sollte frohlocken und jubilieren oder der SPD beitreten, seinen Verstand an der Garderobe abgeben, und jedem Bundesbürger 500 Euro - nein, nicht schenken, als Gutschein für Karstadt, Quelle, Kaufhof oder amazon.de schicken. Unter der Bedingung einlösbar, dass der Beschenkte selbst noch 200 Euro drauflegt. Sie glauben, ich spinne? Kann schon sein, aber genau das schlägt Karl Lauterbach vor, um die "Wirtschaftskrise" zu bekämpfen. Fragen Sie mich jetzt bloß nicht, welcher Partei der Prof. Dr. Dr. angehört.


nnier   (04.12.08, 21:57)   (link)  
Ach na ja ...
... dass es immer noch schlimmere und existenziellere Sorgen gibt, ist geschenkt. Miete, Krankheit, Krieg. Zu fragen, ob es wirklich immer nur ein "Wandel" ist oder nicht doch auch manchmal eine Verarmung und Verflachung, finde ich trotzdem wichtig. Abstrakt kann man dann schön religiöse Diskussionen führen, die nirgendwohin führen. Im Einzelfall behaupte ich dann auch mal, dass es einen Unterschied zwischen "vielgeliebt" und "viel geliebt" gibt, Nuancen manchmal zwischen Getrennt- und Zusammenschreibung liegen; dass die Getrennt Schreibung Zusammen Gehörendes zerhacken und Verständnis erschweren kann; und dass ich, wenn es ums "Abschleifen" und "Normalisieren" geht, mir dann doch Sorgen mache, welche Ausdrucksmöglichkeiten verlorengehen, wenn wir nur noch einheitliches Pidgin sprechen. (Ja, früher war auch scheiße).


loreley   (05.12.08, 11:16)   (link)  
Zu viel lautes Nachdenken
Ich dachte auch, dass es uns in Deutschland wohl noch zu gut geht, wenn man über eine Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz nachdenken kann. Ich möchte gar nicht wissen, was die Rechtschreibreform gekostet hat.

Über den Konsumgutschein mache ich mir keine Gedanken, der kommt nicht. Manchmal denke ich, wir haben zu viele Professoren. Nein. Eigentlich denke ich das öfter.


hap   (05.12.08, 13:31)   (link)  
@nnier + stubenzeweig: Nur damit kein Missverständnis
hängen bleibt, lieber nnier, ich habe nicht gesagt, dass man sich keine Sorgen um die Sprache und ihre Nuancen machen solle. Das würde meiner ganzen Arbeit widersprechen. Wenn Sie noch mal gucken: Ich habe geschrieben, man solle sich keine Sorgen um Leute machen, die sich Sorgen um die deutsche Sprache machen. Der vielgeliebte Stubenzweig weiß, dass ich das Deutsche (auch in meiner Erscheinungsform als Übersetzer) immer viel geliebt habe. Zwinker: ;-)


nnier   (05.12.08, 14:06)   (link)  
@hap: Ich les' ja mit bei Ihnen ...
... da drüben, und zwar gerne! Und dass Ihnen die Sprache am Herzen liegt, als Autor, Übersetzer, Blogger, ist mir sehr klar. "Sorgen", das ist ein verfängliches Wort; man muss sich dann anscheinend immer dreifach abgrenzen und ausdifferenzieren, worum es einem nicht geht, nämlich um Dünkel und triumphierendes Fehlerhochhalten. Aber das habe ich hier und anderswo auch schon oft genug gesagt.















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