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Ich kämpft' für dich, dein ist die Ehre! Ich habe nicht nur einen Zettelei-, sondern auch noch einen Geräuschekasten. Nein, ich meine jetzt nicht so einen, der an Wilhelm Busch erinnert: «Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.» Diese mehr oder minder und je nach Höreslust spezifische Art von Lärm steht bei mir auch überall herum; sie versteckt sich in allen erdenklichen Ecken, in denen ich sie häufig genug nicht wiederfinde, weil ich sie in einer anderen vermute. Aber auch Sprache kann Krach erzeugen, nicht nur gesprochene. Einen umzugsgroßen Karton habe ich davon. Manchmal wühle ich in einer meiner liebsten Beschäftigungen, dem Suchen nach Bestimmtem, darin herum, um dann auf Unvermutetes zu stoßen. Es handelt sich also um eine Variante des Bücherregals. Auf der Suche war ich nach einem Tonbändchen, den nicht ganz so Jugendlichen vielleicht eher noch unter dem lustigen Begriff Musikkassette bekannt, auf dem ein Gespräch mit Peter Lilienthal aufgezeichnet war. Und Auslöser war dieser seit einiger Zeit anhaltende Dauerrummel um Kreuzfahrtschiffe, derentwegen ständig irgendwo das nordfriesisch platte Binnenland umgegraben wird, auf daß sie dann irgendwann im Hamburger Hafen angeschwommen sein können, wo sie geradezu irrsinnige Tumulte einer Gesellschaft auslösen, die wegen mangelnder Arbeit zuviel Freizeit hat. ![]() Um AIDA ging es damals, nein, nicht um das Musiktheater, jedenfalls nicht so direkt, auch nicht um die nach dem Komponisten der Oper benannte Gewerkschaft, sondern um eine Organisation, die von Patrice Chéreau, Ariane Mnouchkine und anderen nach dem Prozeß gegen den damaligen CSSR-Regimegegner Václav Havel beziehungsweise einer Aufführung im Oktober 1979 des Théâtre du soleil gegründet worden war, die das von Chéreau aufgezeichnete Prozeßprotokoll zum Inhalt hatte. Im Anschluß daran konstituierte sich die bundesdeutsche Sektion. Hans Werner Henze, Wilhelm Killmayer, Luigi Nono und Dieter Schnebel komponierten auf Bitten von AIDA Musikstücke, die dann 1982 (unter der Schirmherrschaft von Heinrich Böll) an der Kölner Musikhochschule uraufgeführt wurden. Durch AIDA wurde zumindest den Angehörigen der seinerzeit verschwundenen und nie wieder aufgetauchten etwa hundert argentinischen Künstlern Hilfe zuteil, auch gelang es, die in Kolumbien wegen «Terrorismus» inhaftierte uruguayische Pianistin Albe Gonzales Souza frei zu bekommen, ebenso den südafrikanischen Maler und Schriftsteller Breyten Breytenbach. Und auch zur späteren Freilassung von Havel dürfte die Intervention von AIDA beigetragen haben. (Die deutsche AIDA-Sektion existiert offensichtlich nicht mehr, vermutlich, weil es in den deutschen Ländereien keine gefangene und gefolterte Künstler mehr gibt und man für diesen ganzen Solidaritätskram ohnehin einfach keine Zeit mehr hat. Anders scheint es sich in den Niederlanden zu verhalten, wo sich die dortige AIDA — Organisatie voor vervolgde kunstenaars weiterhin bemüht.) Nun, irgendwann werde ich die Kassette schon noch finden. Bislang habe ich noch alles wiedergefunden, das umzugsbedingt in den Untiefen unterschiedlicher geographischer Lagerungen verschwunden ist. (Ab und an bekomme ich obendrein Besuch von der werten Frau Braggelmann, die alles findet, auch Nichtgesuchtes.) Und erstaunlicherweise geben diese alten Bänder, denen man ja immer wieder die Selbstzerstörung vorausgesagt hat — sie zumindest zwischendurch immer wieder mal abspielen, das wurde (von welchen Schützern?) dringend empfohlen —, auch nach jahrzehntelanger Nichtnutzung ohne jede Beeinträchtigung alle wesentlichen Töne wieder. Deutlich wurde das an der unvermittelt aufgetauchten und dann abgehörten Aufnahme einer Gesprächsrunde, die mich mal davor bewahrt hat, in einem Gefangenenchor singen und anschließend von Journalisten helfen Journalisten* befreit werden zu müssen, weil ich mit Hilfe des Tonbands beweisen konnte, daß der Herr, der mir ziemlich unwahre, zumindest aber aus dem Zusammenhang gerissene Äußerungen unterstellte, eben genau in dieser Reihenfolge das gesagt hatte, von dem er behauptete, es so nicht gesagt zu haben. Um Stadterneuerung ging es seinerzeit. Hardt-Waltherr Hämer von der «Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung Berlin mbH» (S.T.E.R.N.) sprach beispielsweise von der Stadtteilarbeit in Berlin-Kreuzberg, in der er einen Demokratisierungsprozeß sehe, der zur Entscheidungsfindung beitrage. Oder Eberhard Mühlich vom Darmstädter «Institut Wohnen und Umwelt» plädierte angesichts der Tatsache, daß zunehmend Sozialwohnungen auf den freien Markt gelängen, für «Gewaltenteilung in der Wohnraumversorgung». Es müsse dafür gesorgt werden, über Finanzierungszentralen billige Wohnhäuser aufzukaufen, deren Bewirtschaftung (Mieten, Instandhaltung et cetera) jedoch den Bewohnern zu überlassen, also eine «weitreichende Mietermitbestimmung» zu schaffen, wobei Mühlich sich auf «Vorerfahrungen aus England und Holland» stützte. Solle die Stadt dahingehend emeuert werden, daß sie dem Menschen zurückgegeben wird, müssen, wie der Frankfurter Kultur- und Architekturkritiker Dieter Bartetzko (damals frei für die FR, später dann fest in der FAZ) argumentierte, «die monofunktionellen Inseln (die reinen Büro- und Geschäftsviertel) eliminiert», müsse also die Trennung von Arbeit und Wohnen abgeschafft werden. Mit am interessantesten fand ich die Worte von Siegfried Hummel, zu dieser Zeit noch Osnabrücker Kulturdezernent und später leicht ungelenker Leiter desselben Referats in München. Es dürfe nicht vergessen werden, daß die Friedens-, aber auch die ökologische Bewegung ihre Wurzeln in der Arbeiterbewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts habe. Die «proletarische Ökologiebewegung des ausgehenden 19. Jahrhunderts, nämlich die Naturfreundebewegung», habe «sicher über achtzig Prozent dessen schon artikuliert, was die Ökologiebewegung sagt». Daß dies nicht richtig erkannt werde und daß «ein paar Veteranen nicht merken, daß sie ihre eigene Geschichte massakriert haben», sei einer der Gründe, warum dauernd irgendeine Partei «Wahlkämpfe in Städten verliert». Ach, wie sagte noch der große Fußballphilosoph, nein, nicht der aus Bayern, sondern der serbisch-hessische: Lebbe gehd weida. Und deshalb sollte vielleicht angefügt werden: Man soll nichts wegschmeißen! Und nichts löschen. *Journalisten helfen Journalisten war, wie es dort heißt, noch nicht begründet, obwohl ich meine, bereits in den Achtzigern mit dabei gewesen zu sein und nach 1986 gar keiner mehr war. Aber vielleicht bilde ich mir da ja nur wieder was ein. Möglicherweise waren das ja eher leicht verwackelte Aida-Sitzungen des Triumphes, bei denen ich mitgesungen habe.
Die Wall Street im Wandel der Zeiten ![]() Zurück zur Bauernbank? Hochhäuser hat die schon lange. Und sonnabends geöffnet obendrein. Ruhet in Frieden. Hoffentlich bald. Aber was verstehe ich schon davon ...
Gewaltige (An-)Triebe Kein Text-, mehr so Ideenklau. Die Inspiration als Archäologin meiner verschütteten Erinnerungen. Als ich mit Peter Rühmkorf Ende der siebziger Jahre im tiefen Keller des nicht ganz so altehrwürdigen Münchner Rathauses ins Gespräch kam — ich meine, mich an diesen Anlaß zu erinnern —, da ich ihn zu diesem und jenem befragen sollte und als erstes seine Meinung zu diesem «jugendlichen Autoren» wissen wollte, sagte er mir, «Junge, bevor wir weiterreden, erstmal eins: hör bitte mit diesem Autoren auf. Du sagst doch auch nicht: Du kannst mir mal den Motoren reparieren.» Wie komme ich denn bloß darauf? Sprachwandel? Ach nein, das muß jetzt nicht sein. Der Anlaß ist ein Anlasser, der sich im niedlichen französischen Automobil meines damaligen Pferdemädchens befand und der den Motoren anlassen sollte. Das tat er aber nicht so oft. Deshalb mußte man, wollte man beispielsweise zu einer Beerdigung fahren, die Motorenhaube öffnen, den immer unterm Fahrersitz parat liegenden Hammer nehmen und draufhauen. Auf den Anlasser. Denn gewaltlos ließ der nicht an. Das schien lange Zeit die einzige Möglichkeit zu sein, bestimmten West-Automobilen Antrieb (oder heißt das Vortrieb?) zu verschaffen. Manchmal, das schien eine weitere Variante der vielfältigen französischen Krankheit zu sein, versagten auch die Antriebswellen. Das klang so lustig. Wenn es bei meinen drei R vier vorne taktvoll klackerte, dann wußte ich, das waren nicht die Zikaden rechts und links der Autoroute, sondern die Rufe der Werkstätten. Die hatten die seinerzeit in Massen vorrätig. Die Massen fuhren allerdings auch nicht mit diesen antriebslosen Franzosen. Jedenfalls nicht rechtsrheinisch. Verständlich. Denn denen gegenüber hatte man nicht nur seine historisch bedingten Vorbehalte. Denn wer Frösche frißt, der baut auch keine soliden oder auch ordentliche Autos. Da ist was dran. Weshalb es auch nicht ohne weiteres möglich war, geeignete Reparateure zu finden. Bevor ich es mir leisten könnte, die Schnauze gänzlich voll zu haben von wirtschaftlichen Formeln pseudopatriotischer Art und für längere Zeit bis hin zu reumütiger Rückkehr auf deutsche Wertarbeit aus Wolfsburg und dann — schließlich! — aus Untertürkheim umzusteigen, war ich beharrlich und vielleicht auch ein wenig halsstarrig weiterhin confortable, also gemütlich unterwegs. Zur Gemütlichkeit gehörte lange Zeit die Nordsee. Die mochte ich schon immer, wie jedes Wasser eben, aber während meiner 504-Epoche tat sich eine verstärkte Freundschaft zu diesem gewaltig getriebenen Meer auf, als es ein mit mir befreundetes kulturkatholisches oberbayerisches Paar in die eigentlich unvorstellbare Diaspora verschlagen hatte, nach Husum, in die protestantisch graue Stadt am grauen Meer, dennoch lange Zeit größter Viehmarkt Europas und deshalb wohl versehen mit einem geradezu ungewöhnlich belebten farbenprächtigen Flugplatz für Bordsteinschwalben aller erdenklichen Typen. Es schien so eine Art Entwicklungshilfe oder: bayerische Ärzte — mittlerweile dürfte mein merkwürdiger Hang zu Medizinern ja bekannt sein — ohne Grenzen retten die nordfriesische Menschheit vor den Spätfolgen dieses Tsunamis der Sittenlosigkeit. Über Hamburg fuhr man dorthin. Hatte man es, wie der oberbayrische Medicus, sehr eilig, wieder an Labskaus und Nordschnaps in Teetäßchen zu kommen, bretterte man über die Autobahn Richtung Flensburg bis Schleswig und bog dann links ab auf die Rennstrecke, die die Schleswig-Holsteiner zwischen Ost- und Nordsee hin- und herwirft wie die Wellen trekken an Strand. Man kann aber auch, wenn man eher so ein Gemütlicher ist wie ich, den Weg über Heide nehmen und dann über die Dörfer weitergondeln. Ausgegondelt hat sich's allerdings, wenn das Franzosomobil, wie anders in solcher Landschaft, vor allem aber bei solcher Küche, antriebsschwach ist. Bereits in Hamburg hatte dem 504 alles nicht so recht behagt und es ihn fiebergleich durchgeschüttelt. Zwei voneinander unabhängige Essyaisten der Motorentechnik hatten jeweils ein bis zwei Stunden recht rat- oder auch herzlos am Froschfressermobil herumgeschraubt. Danach bewegte es sich wieder etwa drei bis vier Kilometer, um sich im Anschluß daran erneut geradezu epileptisch zu schütteln. Ein dritter schaffte es schließlich, dem Gefährt soviel Antrieb dranzudrehen, daß es es bis Rendsburg schaffte — man hatte uns geraten, vorsichtshalber diesen Weg zu nehmen, da der andere über die Dörfer noch franzosenfeindlicher sei. Dort neuerliche Schraubversuche. Wieder ein paar Kilometer weiter. Diesmal bis Schleswig, wo ich eigentlich links abbiegen wollte, um bald ein Täßchen Aquavit mit einem Schuß Tee und pralle oberbayrische, mit ersten platten Plattversuchen durchsetzte Töne genießen zu können. Das klang nämlich mindestens so komisch wie die Versuche der mitreißenden bernerischen Gefährtin, wenigstens in fremdem Sprachgebiet endlich als Münchnerin anerkannt oder sicherlich auch des Nichtberners, im Berner Oberland nicht als Tourist identifiziert zu werden. Im niedlichen Städtchen an der Schlei schüttelte man in der Fachwerkstatt — es waren allesamt Werkstätten des französischen Löwen! — bedauernd die vielen fleißigen Köpfe unter der Motorhaube, wo einer nach dem anderen an irgendeinem Schräubchen drehte. Es täte ihnen leid. Der einzige, der dem Einspritzer die wiederbelebende Spritze setzen könnte, sei bereits ins Wochenende entfleucht. In Flensburg allerdings, dort gebe es vielleicht noch eine Chance. Man rief sogar an dort. Ja, aber bitte Beeilung, es sei kurz vor Sonnabend. Nun denn, also rasten wir ruckelnd und durchgeschüttelt bis beinahe nach Dänemark. Was wir nicht fanden, war die Werkstatt, der wir avisiert waren. Eine andere, zufällig ins Blickfeld geratene sollte behilflich werden, wenn auch nicht so technisch, sondern mehr bei der Wegbeschreibung. Wo denn das Problem läge, fragte der Herr, der auf seinen Status mit Kopf und Händen hinwies, der auf einem geradezu riesigen, noch recht frischen Transparent über der Halle prangte: Meisterbetrieb . Da könne man doch sicherlich hier im Sinne des Preisleistungsverhältnisses, von dem ich jetzt nicht mehr weiß, ob es solch Markantes vor fünfundzwanzig Jahren schon gab, eher helfen als in dieser französischen Apotheke. Bis in den Abend hinein dauerte die Operation. Drei schlimmer als je zuvor verruckelte Probefahrten später: Resignation meinerseits. Der Meister wollte jedoch nicht aufgeben. Erneute Untersuchung. Diagnose: Das Getriebe sei zerstört. Man müsse es in Hamburg bestellen, vor Montag sei nicht damit zu rechnen. Hotel? Zwei bis drei Tage oder länger im reizvollen Flensburg? Mehrere Übernachtungen zuzüglich der geschätzten sechs- bis achthundert Mark Reparaturkosten. Dann vielleicht doch besser die bereits angefallenen dreihundert Märker bezahlen und lieber das andere Abenteuer eingehen, das Wagnis, die totkranke Voiture nach Husum zu schütteln und ihr dort, fern der Biegung des Flusses, ein feines Seemannsgrab zu suchen; eine ihrer herausragenden französischen Eigenschaften, das Rosten, hätte ihr ein sehr rasches Eingehen in ihre natürliche Herkunft ermöglicht. Recycling war zu dieser Zeit noch ein Fremdwort. Wir haben es geschafft. Der äußerst kommunikative Medicus, der, wohl nicht zuletzt dank seiner skurrilen Fremdsprachenversuche, bereits als ein bißchen einheimisch gehandelt wurde, kannte eine Art Geistheiler französischer Löwen in der grauen Stadt am grauen Meer. Nach einer Stunde schnurrte unsere mittelklassige Katze wieder genüßlich. Und sie sollte es noch eine erhebliche Weile tun. Ohne je wieder aufzumucken. Der Operateur mit winziger Werkstatt ohne zugehörige Approbation hatte seine klinischen Jahre in einem französischen Automobilwerk verbracht gehabt, das in der Heimat einer Schwalbe stand, die mal in Husum gelandet war, aber der Küche wegen wieder nachhause nach Sochaux ins schöne Département Doubs wollte. Aber wie das eben manchmal so ist mit der Liebe, die durch den Magen geht. Jeden Tag zweimal ranmüssen mit jeweils mehreren Gängen — das bremst den Trieb eines Nordfriesen doch gewaltig. Jetzt habe ich, wie eigentlich beabsichtigt, die Geschichte mit dem freundlichen Gesetzeshüter und dem Alkohol wieder nicht erzählt. Aber das Internet ist ja freundlicherweise sowas von geduldig. Ach ja, daß es doch zu dieser kurzen Reisenotiz kam, ist dem Wetter zuzuschreiben. Da es recht schwierig geworden ist, mich über die Nebensträßchen zu erreichen, läßt man mich vorsichtshalber im Schnee liegen.
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