Programmplatz eins

Menschen gibt es, die behaupten, arte habe für viele lediglich eine Alibifunktion. Da mag durchaus was dran sein. Aber mit mir ist bei dieser grundsätzlichen, meines Erachtens ohnehin häufig vorgeschobenen Fernsehablehnung keine Statistik zu gestalten. Es gibt ohne Zweifel Hervorragendes zu sehen, wobei ich die Privaten vermeide, nicht nur wegen der Werbung, sondern auch des anderen nicht nur Restmülls wegen. Und ich gehöre zu den regelmäßigen Guckern des deutsch-französischen Kanals, sowohl im Süden als auch im Norden, seit es den Sender gibt. Zerwürfnisse bleiben da nicht aus. Was sich liebt, das brüllt sich sich auch schonmal an. Wenn ich mich an Großartigkeiten erinnere, in die ich auch schonmal zufällig gerate, hängt es meistens mit arte zusammen. Es mag am Programmplatz eins liegen.

Photographie: Steve Rhodes CC

Einmal mehr war das der Fall. Dem Büro in mein Morgenschläfchen entwichen und danach unversehens ins Programm geraten, aber offensichtlich doch kurz nach Beginn, hielt ich ihn, vom Bild her wohl das zweite mal nun schon, für Nigel Kennedy, vermutlich wegen seiner steilen Haare. Dann wunderte ich mich jedoch über sein flammendes Plädoyer für das Theater. Ob er wohl aus Altersgründen die Violine beiseite gelegt und ans Regiepult und auch gleich noch in den Hörsaal getreten sein könnte, fragte ich mich, immer noch leicht verschlafen, und deshalb ein solches Engagement an den Tag legte, wie das nur jemand kann, dem sich gerade eine neue Welt aufgetan hatte. Sein seltsam tippeliger Gang hob die Verwechslung dann allerdings auf, denn den kannte ich, habe ich mich vor längerer Zeit doch schon einmal über ihn gewundert, vor langer Zeit bei Kaija Saariahoo, bei den Proben zur Salzburger Uraufführung ihrer Oper L'amour de loin, inszeniert von dem US-Amerikaner, dem vermutlich letzten Weltbürger alten Schlages, gleichwohl immer noch jünger an Jahren. Als er noch Kind war, verspürte seine kein Wort Französisch sprechende Mutter das Bedürfnis, überzusiedeln nach Paris, wo er dann offensichtlich alles in sich aufsog, was annähernd mit den Künsten zu tun hat. An ihrem Gang soll man sie erkennen. Der ist allerdings so unverwechselbar wie seine Kunst. Die war mir zwar nicht neu, aber seine Äußerungen, die in Ausschnitten erläuternden Oper- und Theaterszenen trugen doch erheblich zum tieferen Eintauchen bei. Ähnlich ging es mir seinerzeit bei der Dokumentation über Jessye Norman.

Es dürfte nunmal kaum jemandem beschieden sein, zwei Jahre lang ein solches Musik-Theater-Phänomen begleiten zu dürfen wie hier Mark Kidel. Ich gehe davon aus, daß der, vielleicht nicht ganz so anhaltend wie die Begleitphase selbst, aber doch sicher einige Monate an Sichtung, Auswertung der Gespräche sowie des fremden Filmmaterials gesessen haben dürfte, vom Schnitt mal abgesehen. Eine solche Arbeit führt dann zu einer Dichte, die vermutlich Sellars in sich selbst erst einmal zusammensuchen müßte. Es sind die Gespräche mit Komponisten, Kritikern, Sängern und Schauspielern, in jeweilige Inszenierungen eingebundene bildende Künstler als Bühnenbildner, Intendanten und Freunde, die teilweise überwältigenden Nahaufnahmen, beispielsweise von der mich immer wieder faszinierenden Dawn Upshaw, die Lust auf immer mehr machen. Aber mit einem Mal ist der Film dann zuende, dessen Konzentration aufs wesentliche lediglich von wenigen Einsprengseln des Stargehopses, ach, nicht einmal gestört wird, da das als Bestandteil eines solchen Lebens nunmal ebenfalls kurz gezeigt werden muß. Dann kommt jene Trauer auf, wie sie vom petit mort bekannt ist, dem wunderschönen kleinen Tod, dem Liebeszenit, der nicht nur den Höhepunkt beschreibt, sondern auch die Trennung.

Wer sollte das eher bieten als der Film im Fernsehen? Ins Kino dürften sich solch filigrane Dokumentationen wohl kaum verirren. Und für die DVD benötigt man nunmal auch so ein Gerät (im Computer möchte ich so etwas nicht anschauen) — wenn sie denn überhaupt auf den Markt gerät oder gar, was ja häufig genug geschieht und das Ganze noch etwas ärgerlicher macht, nach kurzer Zeit wieder von ihm verschwindet, weil sich's nicht rechnet.
 
Mo, 08.02.2010 |  link | (1381) | 10 K | Ihr Kommentar | abgelegt: Ich schau TeVau


charon   (08.02.10, 06:36)   (link)  
ich gestehe, ich habe einen fernseher, kann aber kein programm empfangen, weil hier ohne kabel gar nichts geht (mit kabel dann allerdings gleich das volle programm mit 120 kanaelen). eine bewusst gewaehlte loesung, weil ich kinder habe, die ich einerseits vor schund (115 kanaele) schuetzen will - sie fragen auch gar nicht danach -, denen ich andererseits einen gemeinsam ausgewaehlten film nicht vorenthalten moechte. also, so hoffe ich, eine ganz pragmatische herangehensweise, die sich aus der hiesigen fernsehunkultur ergibt.

natuerlich ist ihnen voellig zuzustimmen, es gibt sie, die grossen fernsehmomente, an deren ende man froh ist, gebuehren zu bezahlen. doch sind solche momente eher rar und mit ziemlicher gewissheit auf ganz bestimmte sender beschraenkt (neben den beiden ueblichen verdaechtigen wuerde ich mal auf die regionalprogramme, die beiden grossen oeffentlich-rechtlichen sendeanstalten nach 22.00 uhr und alexander kluges produktionen tippen).

wieder in deutschland, wuerde ich mich sogar ans fernsehnetz anschliessen lassen, wenn ich von einem verlaesslichen und umfassenden fernsehinformationsdienst wuesste, so wie er hier fuer radio angeboten wird. ansonsten scheint mir das zu muehselig.

gutes fernsehen ist nicht nur moeglich, sondern durchaus realitaet. ich moechte meinen hut vor jenen ziehen, die unter widrigen umstaenden weiterhin an großen fernsehmomenten arbeiten und so aufzeigen, was moeglich ist.




jean stubenzweig   (08.02.10, 13:51)   (link)  
Einen Kanal gibt es,
den ich bedenkenlos durchschwimme, das ist der erwähnte von arte. Das gilt, klar, es ist ja identisch, auch für meine südliche Behausung. Auch hier ist einiges des Ignorierens wert; dann gibt es den Ausschaltknopf. Im Anschluß wird es auch schon problematisch. Nutzenswert ist selbstverständlich 3sat, zumal hier das schweizerische sowie das österreichische Fernsehen mit Kultur und Information mitwirken, und eingeschränkt phoenix, wobei letzterer ohnehin von Wiederholungen lebt, ebenso die regionalen Programme, die aber ansonsten unerträglich sind, von der Werbungsfreiheit abgesehen. Nicht vergessen werden darf auch, daß arte bei Dokumentation, Fernsehspiel etc. immer mit anderen Fernsehanstalten zusammenarbeitet, darunter auch weitere europäische; das Anbieterspektrum erweitert sich ständig, so gesehen ist es schon seit einiger Zeit kein rein deutsch-französischer Kanal mehr. Der Rest ist eigentlich vernachlässigbar. ARD und ZDF habe ich seit langem hinantgestellt, da sie, von einigen Magazinen abgesehen, sich zu sehr dem Niveau der Privaten angenähert haben, in weiten Teilen auch nach 22.00 Uhr. Kluges Produktionen sehe ich (bedauerlicherweise) nie, da ich in die Privaten nicht reingehe. Bei mir kommt hinzu, daß ich abends und nachts nie in diese Ferne sehe, da habe ich besseres zu tun, und sei es, Botschaften die die Welt zu versenden.

Wenn etwas angeboten wird, das mir wichtig erscheint, dann zeichne ich es auf. Oft genug vergesse ich das. Dann passiert es, wie vor ein paar Wochen, daß ich mich überglücklich schätze, auf einem Flohmarkt preisgünstig einen außergewöhnlichen Zeichentrickfilm auf DVD ergattert zu haben, der kaum irgendwo angeboten wird, schon gar nicht zur Ausleihe, um dann nach einem Stromausfall festzustellen, der mich zwang, Uhr et cetera neu zu justieren, daß sich dieses fulminante Werk auf meiner Receiver-Festplatte befindet, irgendwann aufgezeichnet, natürlich bei arte.

Bis vor einiger Zeit hatte ich fürs TV eine Zeitlang einen äußerst preiswerten, engagiert privat geführten Programmdienst namens Myrna via Internet abonniert, mit dem ich recht zufrieden war. Da sich meine Biouhr verstellt und die üblichen Zeiten keine Gültigkeit mehr hatten, konnte ich nichts mehr damit anfangen. Mein Favorit für den Hörfunk ist Dampfradio (was die Arbeit des von Ihnen erwähnten nicht schmälern soll!). Das liegt daran, daß ich ein alter Holzmensch bin und es diese Zeitschrift bereits seit ich weiß nicht mehr wie lange gibt, ich meine, seit Anfang der Achtziger. Auch in Frankreich bin ich konsequenter Anti-Privater, wenn es auch nichts nutzt, da trotzdem der Werbe- und Müllvirus überall drinnensitzt, auch abends (glückliches TV-Deutschland, nieder mit Sarkozy). Im Radio ist's besser, und da kenne ich nur Radio France mit seinem völlig ausreichenden, ohnehin sehr breiten Spektrum. Aber weshalb erzähle ich Ihnen das eigentlich? Ach ja, Sie hatten ja geschrieben: irgendwo zwischen Marseille und Ostsee wollten Sie Ihr Nomadenhaupt niederlegen.

Und auf TV 5 Monde werde ich Sie wohl kaum aufmerksam machen müssen. Nicht nur, weil Sie ohnehin nicht empfangen. Sondern weil Sie schließlich nicht in Quebec leben.


charon   (08.02.10, 17:42)   (link)  
zwar empfange ich generell nicht, aber natuerlich koennte ich mir tv5 monde ins haus liefern lassen. es ist in allen kabelpaketen enthalten, zumal kanada oder quebec (die genauen zustaendigkeiten sind mir nicht bekannt) auch einen finanziellen beitrag zum unterhalt des senders leisten. vive la francophonie!


terra40   (08.02.10, 16:05)   (link)  
Fernsehweh
In dem Lande wo ich herkomme (und auf dem Lande wo ich wohne) kannte man bis vor einigen Jahren nur Antenne-Fernsehen. Wir sahen - ruhig und zufrieden - unseren eigenen öffentlich-rechtlichen und daneben ARD und ZDF. Dann kam der Kabel. Aber nicht zu uns: wir wohnen in einem sogenannten 'unrentabelen' Gebiet. Der Kabel blieb uns vorenthalten. Deshalb erschien die Schüssel an unsere Hintermauer und brachte uns 278 tv- und ebensoviele Rundfunkprogramme. Arte sehen wir, und auch Phoenix. Und Bayern-alpha. Meine Frau sieht den Tatort bei der ARD und ich selber ein Bachkonzert bei 3Sat. Und natürlich die regionalen: WDR und NDR. Die Kommerziellen lassen wir lieber beiseite. Die bei Ihnen sind fast so schlimm wie die bei uns.
Eines noch: bitte sorgen Sie dafür dass es endlich auf deutschen Sender aufhört mit den deutsch-nachsynchronisierten Stimmen von Sophia Loren, Marilyn Monroe, Stan Laurel, Kirk Douglas und wie sie alle heissen. Untertitel sind schlimm genug, nachsynchronisation ist schlimmer!
Gruß, T.


nnier   (08.02.10, 18:13)   (link)  
"Bitte sorgen Sie dafür" finde ich gut. Und machen Sie das Benzin billiger!

Ernsthaft: Ich bin durchaus ein Freund der Synchronisation. Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich es für zweifelhaft halte, einfach mal so bei allen Fernsehguckern weitgehende englische Sprachkenntnisse vorauszusetzen. Sondern ich könnte Ihnen jetzt auch berichten, welche Synchronstimmen ich für besser als das Original halte. Und eine eigene, deutsche Dialogbearbeitung und -regie kann durchaus ihren Sinn und Zweck haben.

Oft wird mit den (wirklich erstaunlichen) fremdsprachlichen Fähigkeiten der Skandinavier argumentiert: Dort gebe es keine synchronisierten Filme, und, peng, sprechen sie alle Englisch wie native speakers. Damit wird das Thema aber auf ein ganz bestimmtes Feld (Erziehung, Fremdsprachentraining) verengt. Ich bin der Ansicht, dass man die technischen Möglichkeiten (Mehrkanalton) wesentlich besser nutzen könnte, so dass man als Zuschauer zwischen Originalton und Synchronisation wählen könnte - wie auch oft bei den Untertiteln. Aber vorzuschreiben, dass gefälligst nur noch englischsprachige Originale (die Mengenverhältnisse und Ihre Beispiele legen es nahe, hier wirklich vom Englischen zu sprechen) gezeigt werden sollen - und wer es nicht versteht, hat Pech gehabt - würde ich für elitär halten. Von den kulturimperialistischen Fragen mal ganz abgesehen.

(Etwas am Rande - es ist übrigens geradezu rührend, wenn man bemerkt, wie früher lokale Fassungen auch von Hollywood-Filmen erstellt wurden. Da gibt es eingeschnittene, kleine Szenen mit Zeitungen in Landessprache o.ä., die für den jeweils angezielten Film-Markt gedreht und angepasst wurden. Oder lesen Sie das - mir geht das Herz auf!)


terra40   (08.02.10, 21:19)   (link)  
Synchronitäten
Vielen Dank für Ihre Antwort. Über die Vor- und Nachteile einer Filmsynchonisierung sind wir nicht einer Meinung, aber damit kann ich leben. Im Ernst: es ist natürlich - wie vieles im Leben - auch eine Frage der Gewöhnung. Wir sind es gewohnt Untertitel zu lesen und wundern uns sehr wenn einer ihrer Tatortkommissare plötzlich in unserer Muttersprache einen mutmaßlichen Täter verhört. Bei uns werden nur Filme für Kinder im Alter von 4-8 Jahren nachsynchronisiert. Untertitel zerstören das Bild, in der Tat. Aber die Nachsynchchronisation zerstört die filmische Atmosphäre. Und es ist kein Zufall dass einige, sagen wir 'Kunstfilme', Filme mit künstlerischen Ansprüchen, auch in den dritten Programmen der deutschen Fernsehsender im Originalton und undertitelt gesendet werden.
Gruß, T.


nnier   (09.02.10, 09:25)   (link)  
Der Normalfall im niederländischen Fernsehen sind bei fremdsprachigen Filmen also Untertitel? Und es gibt dennoch synchronisierte Filme / Serien, z.B. "Tatort"? Berichten Sie doch noch etwas, denn ich kenne mich da wenig aus. Für mich war es tatsächlich immer ganz normal, dass alles synchronisiert wurde. Das hat ja unter anderem auch mit der Größe oder Zahlungskraft des jeweiligen Marktes zu tun. Eine interessante Variante gab es in Polen: Dort war die "Schwarzwaldklinik" in den 80ern sehr populär, man sendete also die hyperrealistische deutsche Krankenhausserie im darbenden sozialistischen Nachbarland und weckte dort Sehnsüchte nach den schönen Krankenhäusern in Deutschland - aber ich schweife ab. Die Serie wurde dort im deutschen Originalton gesendet - allerdings mit einem hineingeblendeten Simultandolmetscher, der ohne besondere Betonung sämtliche Rollen, ob Frauen oder Männer, sprach.


ulfur grai   (09.02.10, 10:30)   (link)  
O, nicht nur in den 80ern
Ich habe letzten Sommer eine Reise durch unser östliches Nachbarland und das Baltikum unternommen. Im Wartesalon an Bord einer Fähre lief unüberhörbar eine australische Actionserie. Über den nicht oder kaum abgesenkten O-Ton wurden die Dialoge in Russisch gesprochen. (Zusammen mit Motorenkreischen und Waffenballern für mich eine nicht auszuhaltende Kakophonie. Die Fernsehecke aber war voller Zuschauer.) Fortschritt: zwei Stimmen, eine weibliche sprach die Texte der Frauen und eine männliche die der Männer. Alles natürlich vollkommen emotionslos: Ichbringedichumduschwein, neinschießnicht, doch.

Im niederländischen Privatfernsehen habe ich übrigens (bei abgeschaltetem Ton in meiner Muckibude) schon doppelte Untertitel gesehen. Offenbar übernommene fremdsprachige Produktionen, die gleich mit englischen Untertiteln geliefert wurden, und darüber standen dann noch holländische.


terra40   (09.02.10, 11:27)   (link)  
Untertitel versus Synchronisation
@nnier: Der Normalfall bei uns ist in der Tat wie Sie beschreiben: Filme aus dem Ausland werden untertitelt. (Wie gesagt, nur bei Filmen für die 4-8jährigen wird synchronisiert). Die Schwarzwaldklinik würde ich mir nicht ansehen wollen, und die von Ihnen beschriebene polnische Version schon gar nicht.
Gruß, T.
@ulfur grai: eine interessante Baltikumgeschichte! Und wegen des emotionslosen Kommentars für Aussenstehende auch komisch zugleich. Und was das zweite betrifft: Sie haben recht: manchmal gibt es Filme mit doppelter Untertitelung: Die muttersprachliche (oben drauf) versucht dann die erste, fremdsprachige zu verdrängen. Nicht zum aushalten natürlich.
Gruß, T.


jean stubenzweig   (10.02.10, 00:13)   (link)  
Doppelte Untertitel
habe ich auch anderswo schon gesehen. Es wird technisch wohl aufwendiger sein, die anderssprachigen zu entfernen, weshalb man sich das «spart». Faktor Kosten eben. Das dürfte auch auf die seltsame Art der Synchronisierung durch «Simultandolmetscherei» zutreffen. Eine Variante vielleicht: Diesem Publikum, wird man sich sagen, fällt das ohnehin nicht auf.















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