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Programmplatz eins Menschen gibt es, die behaupten, arte habe für viele lediglich eine Alibifunktion. Da mag durchaus was dran sein. Aber mit mir ist bei dieser grundsätzlichen, meines Erachtens ohnehin häufig vorgeschobenen Fernsehablehnung keine Statistik zu gestalten. Es gibt ohne Zweifel Hervorragendes zu sehen, wobei ich die Privaten vermeide, nicht nur wegen der Werbung, sondern auch des anderen nicht nur Restmülls wegen. Und ich gehöre zu den regelmäßigen Guckern des deutsch-französischen Kanals, sowohl im Süden als auch im Norden, seit es den Sender gibt. Zerwürfnisse bleiben da nicht aus. Was sich liebt, das brüllt sich sich auch schonmal an. Wenn ich mich an Großartigkeiten erinnere, in die ich auch schonmal zufällig gerate, hängt es meistens mit arte zusammen. Es mag am Programmplatz eins liegen. ![]() Einmal mehr war das der Fall. Dem Büro in mein Morgenschläfchen entwichen und danach unversehens ins Programm geraten, aber offensichtlich doch kurz nach Beginn, hielt ich ihn, vom Bild her wohl das zweite mal nun schon, für Nigel Kennedy, vermutlich wegen seiner steilen Haare. Dann wunderte ich mich jedoch über sein flammendes Plädoyer für das Theater. Ob er wohl aus Altersgründen die Violine beiseite gelegt und ans Regiepult und auch gleich noch in den Hörsaal getreten sein könnte, fragte ich mich, immer noch leicht verschlafen, und deshalb ein solches Engagement an den Tag legte, wie das nur jemand kann, dem sich gerade eine neue Welt aufgetan hatte. Sein seltsam tippeliger Gang hob die Verwechslung dann allerdings auf, denn den kannte ich, habe ich mich vor längerer Zeit doch schon einmal über ihn gewundert, vor langer Zeit bei Kaija Saariahoo, bei den Proben zur Salzburger Uraufführung ihrer Oper L'amour de loin, inszeniert von dem US-Amerikaner, dem vermutlich letzten Weltbürger alten Schlages, gleichwohl immer noch jünger an Jahren. Als er noch Kind war, verspürte seine kein Wort Französisch sprechende Mutter das Bedürfnis, überzusiedeln nach Paris, wo er dann offensichtlich alles in sich aufsog, was annähernd mit den Künsten zu tun hat. An ihrem Gang soll man sie erkennen. Der ist allerdings so unverwechselbar wie seine Kunst. Die war mir zwar nicht neu, aber seine Äußerungen, die in Ausschnitten erläuternden Oper- und Theaterszenen trugen doch erheblich zum tieferen Eintauchen bei. Ähnlich ging es mir seinerzeit bei der Dokumentation über Jessye Norman. Es dürfte nunmal kaum jemandem beschieden sein, zwei Jahre lang ein solches Musik-Theater-Phänomen begleiten zu dürfen wie hier Mark Kidel. Ich gehe davon aus, daß der, vielleicht nicht ganz so anhaltend wie die Begleitphase selbst, aber doch sicher einige Monate an Sichtung, Auswertung der Gespräche sowie des fremden Filmmaterials gesessen haben dürfte, vom Schnitt mal abgesehen. Eine solche Arbeit führt dann zu einer Dichte, die vermutlich Sellars in sich selbst erst einmal zusammensuchen müßte. Es sind die Gespräche mit Komponisten, Kritikern, Sängern und Schauspielern, in jeweilige Inszenierungen eingebundene bildende Künstler als Bühnenbildner, Intendanten und Freunde, die teilweise überwältigenden Nahaufnahmen, beispielsweise von der mich immer wieder faszinierenden Dawn Upshaw, die Lust auf immer mehr machen. Aber mit einem Mal ist der Film dann zuende, dessen Konzentration aufs wesentliche lediglich von wenigen Einsprengseln des Stargehopses, ach, nicht einmal gestört wird, da das als Bestandteil eines solchen Lebens nunmal ebenfalls kurz gezeigt werden muß. Dann kommt jene Trauer auf, wie sie vom petit mort bekannt ist, dem wunderschönen kleinen Tod, dem Liebeszenit, der nicht nur den Höhepunkt beschreibt, sondern auch die Trennung. Wer sollte das eher bieten als der Film im Fernsehen? Ins Kino dürften sich solch filigrane Dokumentationen wohl kaum verirren. Und für die DVD benötigt man nunmal auch so ein Gerät (im Computer möchte ich so etwas nicht anschauen) — wenn sie denn überhaupt auf den Markt gerät oder gar, was ja häufig genug geschieht und das Ganze noch etwas ärgerlicher macht, nach kurzer Zeit wieder von ihm verschwindet, weil sich's nicht rechnet.
Justitia als Randerscheinung ![]() Ich beabsichtige auch in Zukunft nicht, mich zum aktuellen politischen Geschehen zu äußern. Aber die Debatte der letzten Tage beschäftigt mich zu sehr, vor allem, weil sich mir ein geradezu ungläubiges Kopfschütteln eingeprägt hat, ein Gesicht, in das ich fast ein wenig Verzweiflung hineininterpretieren möchte ob der Vorhaltungen gegen den, zu dem es gehört: Gerhart Baum. Er ist Gegner des Kaufs der widerrechtlich angeeigneten Daten aus schweizerischen Banken durch die deutsche Bundesregierung. Mich empört das nicht, weil ich Angst um ein in der Schweiz steuerrechtlich illegal angelegtes Vermögen hätte. Es verbittert mich, daß diesem Mann (sowie anderen) vorgeworfen wird, was den meisten offensichtlich abhanden gekommen ist: Rechtsempfinden. Vom Argument des Vergehens gegen den Datenschutz mal abgesehen, um den er sich nun wahrlich verdient gemacht hat, auch ich bin der Meinung, daß derjenige sich schuldig macht, der geklautes Material kauft. Der ehemalige Bundesinnenminister und als Rechtsanwalt tätige Baum weist vor allem darauf hin, daß dies Folgeentwicklungen zeitigen könnte, die irreparabel sind. Wie soll in Zukunft noch wirkungsvoll für den Schutz von Daten gestritten werden, wenn jedes pickelige Ganovenpfeifchen in seiner kleinen, ihm anvertrauten Dienststelle einfach ein bißchen was oder noch etwas mehr auf eine CD kopieren und für sattes Geld verhökern darf — und das auch noch an höchste Stellen? Es muß andere Möglichkeiten geben, an Steuerhinterzieher heranzukommen. Wer sich aus dem Staub machen will mit seinem Geld, dem wird es ohnehin gelingen. Und es wird sie geben, denn auch die schweizerischen Banken werden nicht umhin kommen, den Rest des insularen Status' ihres Ländchens dranzugeben, will es nicht vollends erdrückt werden. So, wie es hier gehandhabt wird, entstehen nur trotzige, geradezu kindische und lächerliche, köppelartige Reaktionen, für die auch noch aus einer Ecke heraus applaudiert wird, aus der heraus der olle Willem Tell für einen unangreifbaren Götzen gehalten wird, und mag er noch so Legende sein. Ist eigentlich alle Besonnenheit dahin? Oder gilt Rechtsempfinden mittlerweile als leicht romantizistische Randerscheinung? Dann darf man sich nicht weiter wundern. Nachtrag: Soeben lese ich via Kritik und Kunst im Lawblog — das war an mir vorbeigegangen — «Das Bundesverfassungsgericht hat in einer heute veröffentlichten Entscheidung ausdrücklich festgestellt, dass Beweise verwertet werden dürfen, auch wenn sie auf rechtswidrige Weise gewonnen wurden.» An meinem Rechtsverständnis ändert das nichts. Wenn ich an die Berichte des Parlamentarischen Rats zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland denke, in die ich mich in den Siebzigern einmal vertieft hatte, wird mir ohnehin ganz anders, was aus alldem geworden ist ...
Zementspaziergang Ich bin in meinem Dachboden der Erinnerung auf einen Vortragstext gestoßen, der unter anderem einen Exkurs in den Beton zum Inhalt hatte. Zwar ist er etwas betagt, aber nach erneuter Lekture stelle ich fest, wie aktuell er ist. Deshalb (und des offensichtlichen Interesses wegen) stelle ich ihn als mögliche Anregung und in Ergänzung zu Von Bau- und anderen Häuslern sowie Steinbrüche der Formen unverändert hier ein. Ich warf zur Veranschaulichung — so machte man das früher — seinerzeit einige Dias an die Wand, die mir allerdings nicht mehr zur Verfügung stehen, nicht, weil sie dabei kaputtgegangen wären, sondern weil ich mal mächtig aufgeräumt und so Bild-Abfall produziert habe; aber teilweise konnte mir das nette Netz mit Beispielen behilflich sein. ![]() Ich möchte im Rahmen meiner Rede am Rand etwas aufgreifen, das im Zusammenhang mit der Kritik an der sogenannten modernen Architektur als Verursacherin einer Katastrophe für die Menschheit bezeichnet wird. Ich meine das Baumaterial Beton. Dazu möchte ich aus einem Aufsatz zitieren, den Dolf Schnebli, Professor für Architektur und Entwurf an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, der ETH, in der ersten Ausgabe der Zeitschrift für Architektur — Internationale Beispiele für zeitgemässes Bauen in Beton, veröffentlicht hat. Ich möchte deshalb aus diesem Aufsatz zitieren, weil ich mit Herrn Schnebli im wesentlichen einer Meinung bin und es wohl kaum treffender formulieren könnte. Er schreibt: «Schon lange rege ich mich darüber auf, wie in den Tageszeitungen über das Bauen geschrieben und am Radio darüber gesprochen wird. [...] Wenn gebaut wird und einige Treppen zu einem Eingang führen, wird nicht von baulichen Hindernissen für Behinderte, sondern von architektonischen Barrieren gesprochen. Damit werden Architektur und die Architekten zu Bösewichten gestempelt.» Er, Schnebli, «wurde recht stutzig», als er «in einem Text Friedrich Dürrenmatts den Begriff die verbetonierte Landschaft las. «Wenn selbst ein begnadeter Schriftsteller solche Clichés übernimmt, ist es an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, woher solche Missverständnisse kommen. Die verbetonierte Landschaft — die Stadt als Betonwüste — im Beton-Ghetto wohnen — die verbetonierte Zukunft — alles Ausdrücke, die von vielen Leuten gebraucht werden, die weder wissen, was Beton ist, noch sich darum bemühen, genau zu erkennen, woher das Unbehagen stammt, dem sie mit übernommenen Schlagworten Ausdruck verleihen.» Jetzt mache ich im Aufsatz von Dolf Schnebli* einen weiten Schritt nach vorn, einmal, um zum von mir angeführten Beispiel Olympiadorf, sprich der Möglichkeit des menschenwürdigen Bauens in Beton zu kommen (die durch immense Schludrigkeit herbeigeführten Bauschäden lasse ich aus Zeitgründen außer acht), und zum anderen, um die These — mit dem anschließenden Bildbeispiel — zu widerlegen, mit Beton könne man nicht ästhetisch bauen — was alleine sowohl sprachlich als auch inhaltlich falsch ist. Schnebli schreibt — und damit ist sowohl die aktuell praktizierte postmoderne Architektur gemeint als auch falsch verstandener Denkmalschutz: «Dem Problem der Einpassung, das etwelche geistige Anforderungen stellt, wird dadurch ausgewichen, dass alte Fassaden stehen gelassen werden und, wie es in der Fachsprache heisst, dahinter ausgekernt wird. Man tut so, als ob das Ganze ein altes Gebäude sei, und im Innern wird gedankenlos gebaut wie eh und je. Getragen von der Nostalgiewelle der öffentlichen Meinung wird das Echte vorgetäuscht und so die Welt wieder in Ordnung gebracht.» Texte zu den einzelnen Dias Machen wir mal an Hand der Bildbeispiele so eine Art Lebenslauf in Sachen Beton durch. Wir können uns aussuchen, ob wir in einem Einfamilienhaus aufwachsen wollen wie in diesem von Mario Botta im schweizerischen Pregassona. Dieses Haus aus Zementsteinen steht auf einem kleinen Hanggrundstück in einer weitläufig bebauten Wohngegend des nördlichen Stadtrandes von Lugano. Das Gebäude ist innen wie außen in Sichtmauerwerk aus grauen Zementsteinen erbaut. Innen wurden die Wände weiß gestrichen. Die ebenen Deckenplatten sind aus Stahlbeton, die an der Unterseite naturfarben belassen und nur durch die sauberen Schalttafelstöße fein unterteilt sind. Möglicherweise haben sich unsere Eltern aber entschlossen, uns in einer, mit Verlaub, Ausgeburt postmoderner Architektur aufwachsen zu lassen. Diese Stileversammlung aus Beton stammt von Ricardo Bofill und steht Welchen Schaden wir auch immer durch die Architektur erlitten beziehungsweise in welchem Maße sie zu unserem kindlichen Wohlbefinden beigetragen hat: wir müssen zur Schule, auf daß aus uns etwas werde. Gehen wir mal davon aus, daß unsere Eltern nach Amsterdam umgezogen sind und in die Apollo-Schule von Herman Hertzberger gesteckt haben; möglicherweise zuvor in den der Schule angeschlossenen Kindergarten. Die in Typus, Größe und Erscheinungsbild fast gleichen Schulgebäude unterscheiden sich äußerlich lediglich durch die Fensteranordnung infolge ihrer jeweils anderen Lage auf dem Grundstück und etwas in der Eckausbildung am SchuIhauseingang. Die Konstruktion, als architektonisches Ordnungsprinzip aufgefaßt, setzt sich zusammen aus einem zweiteiligen Stahlbetonskelettgefüge mit Auskragungen, ebenen Deckenplatten sowie Treppen- und Stufenanlagen, die zwischengehängt sind. Die außen zum Teil das Skelett verdeckende Ausfachung besteht aus Zementstein-Sichtmauerwerk, desgleichen im Inneren. Gesetzt den Fall, wir sind mit unseren Erzeugern in die Schweiz übersiedelt und leben in Monte Carasso. Dann ließe sich in der Turnhalle der örtlichen Primarschule, gebaut von Luigi Snozzi, der damit 1985 den schweizerischen Architekturpreis Beton erhielt, doch recht gut toben, und nicht nur in der Halle selbst. Die Turnhalle wurde nach einem neu erstellten Rahmenplan von Snozzi in das historische Klosterarreal von Monte Carasso integriert. Das neue Material Sichtbeton, so der Architekt, «führt [...] zu einem Dialog mit den alten Steinmauern und den verwaschenen Verputzen, ohne jedoch ursprüngliche Formen und Materialien durch nostalgische Interpretationen wiederzugeben». Wir haben sämtliche Bildungshürden genommen und folgen einem attraktiven Angebot des Österreichischen Rundfunks — schließlich wollen wir nicht in der öffentlich–rechtlichen Diaspora arbeiten —, ins Landesstudio Burgenland, bedacht mit einem passablen Redakteursgehalt, um über Kunst und Architektur zu sinnieren. Wo ließe sich das besser tun, wie ich meine, als in diesem Betonbau von Gustav Peichl. Hier wurde meines Erachtens mithilfe der Grundzüge des Neuen Bauens städtischer vorgegangen als in seines Landsmanns Hans Hollein nachmodernem Museum Abteiberg im ebenso provinziellen Mönchengladbach, in dessen Schönheit man sich auch schonmal verläuft. Es könnte aber auch sein, daß wir den Sicherheitsbestrebungen unserer Eltern gefolgt sind und einen anständigen Beruf erlernt haben, der uns alle Chancen der freien Wirtschaft bietet. Dann sind wir möglicherweise bei dem Bauunternehmen Zueblin gelandet und somit in dessen neuem Firmensitz in Stuttgart. Gebaut hat ihn Gottfried Böhm, zu dessen Architektur ja wohl weiter nichts zu sagen ist — sie spricht für sich, wie dieses Gebäude, das siebenhundert Arbeitsplätze beherbergt. Nur so viel vielleicht: Die Konstruktion der massiven Bürotrakte zeigt eine Mischbauweise. Neben den vorgehängten Brüstungselementen mit angesetzten Trennwandpfosten wurden alle tragenden Stützen, innen ebenso wie außen, und sämtliche Balken des Skelettgefüges aus Stahlbeton vorgefertigt und am Ort montiert. Lediglich die Deckenscheiben und aussteifenden Wände sind aus am Ort gemischtem Beton. Es ist uns gelungen, nach einem mehr oder minder arbeitsreichen Leben, zu so viel Geld zu kommen, daß wir uns zu Lebzeiten einen Privat-Friedhof entwerfen und bauen lassen können — wie das die italienische Fabrikantenfamilie Brion in San Vito, nördlich von Treviso in der Region Venetien gelegen, getan hat. Der Entwurf dieser zweitausend Quadratmeter großen Anlage am Rande des kleinen Dorffriedhofes stammt von Carlo Scarpa und ist sein letztes (bis 1976) zu Ende geführtes Werk. Hier wird, so meine ich, deutlich, daß sogar eine so sakrale Angelegenheit wie ein Friedhof — auch in Beton — unpathetische Würde ausstrahlen kann. * Dolf Schnebli, Gestaltung von Betonbauten, in: Bauen in Beton, Zeitschrift für Architektur, Internationale Beispiele für zeitgemässes Bauen in Beton, Zürich 1986, S. 3 Angeregt zu diesem Zementausflug wurde ich Mitte der achtziger Jahre von Klaus Kinold, der die neue Zeitschrift gegründet hatte und die nach wie vor existiert: Bauen in Beton • Construire en béton, wenn auch unter neuer Regie. Zwar ist das Blatt neu gestaltet, aber die Inhalte mit umfassenden Aufsätzen und internationalen (Bild-)Beispielen wurde beibehalten. Es kann bei cemsuisse kostenlos bezogen werden.
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